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Umfangreiche Änderungen bei Netflix

Bald ist es so weit, der Streaming Anbieter Netflix strukturiert sein Abonnementsystem um. In diesem Zuge gibt es nun einen Werbebasierten Basistarif und weitere. Auch die Zugang zu diversen Serien und Filmen ist ab November nur noch für bestimmte Abonnenten möglich. Jetzt ist das aber noch nicht alles, was die Community stört. Denn der Streaming Anbieter nimmt nun weiter Änderung in Bezug auf das Account Sharing vor.

Seit Monaten beklagt das Unternehmen einen Rückgang der Nutzer und schlechte Zahlen, welche der Vorsitzende mit dem Account Sharing begründet.

Neues Feature bei Netflix soll das Account Sharing stoppen

Eine neue Funktion der Profilübertragung kann nun ein vorgespeichertes Profil auf einen anderen Account übertragen. Dies ist vor allem nach Trennungen oder Umzügen sinnvoll. Auch garantiert es, dass der Account nicht mehr geteilt werden muss, sondern ein neue besteht. Positiv ist mit der neuen Funktion daher, dass die Netflix Personalisierung erhalten bleibt.

Der Produktmanager befürwortet dieses neue Feature und gab kürzlich ein Statement zu der neuen Funktion ab.„Menschen bewegen sich. Familien wachsen. Beziehungen enden. Aber während dieser Veränderungen im Leben sollte Ihr Netflix-Erlebnis gleich bleiben“. Weiterhin sprach Timi Kosztin noch in einer Pressemeldung: „Heute starten wir die Profilübertragung, eine Funktion, mit der Personen, die Ihr Konto verwenden, ein Profil übertragen können – wobei die personalisierten Empfehlungen, der Anzeigeverlauf, Meine Liste, gespeicherte Spiele und andere Einstellungen beibehalten werden – wenn sie ihre eigene Mitgliedschaft beginnen.“

Die neue Funktion wird derzeit sehr positiv beschrieben, jedoch beruht sie auf der Sorge und Annahme des Anbieters, dass die Community das Account Sharing ausnutzt. So gibt es nun Vorkehrungen, die die Nutzer locken sollen, um zukünftig das Account Sharing zu verhindern. Es ist ein eher sanfter Ansatz, wenn man diesen mit den zuletzt harten Maßnahmen des Betreibers vergleicht. In einigen Ländern sind nämlich Zahlungen für zusätzliche Mitglieder eines Accounts fällig. Personen, die außerhalb des Hauptkontos leben müssen daher 2,99 Dollar monatlich bezahlen.

Hier gehts zur Meldung