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Fantastische Tierwesen

Laut Quellen, die Warner Bros. Discovery nahe stehen, könnte das Harry Potter-Franchise vor einer großen Veränderung stehen. Dem Ableger „Fantastische Tierwesen“ droht die vollständige Einstellung und eine Neuausrichtung in andere Bereiche der Zaubererwelt. Grund dafür sind die finanziellen Probleme der Reihe. Die Einspielergebnisse der letzten beiden „Fantastic Beasts“-Filme liefen enttäuschend für das Filmstudo.

CEO David Zaslav denkt Berichten zufolge über einen „Reset“ für das Potter-Franchise als Ganzes auf der Filmseite nach. Bisher war Toby Emmerich als Warner Bros. Pictures-Chef für das Franchise zuständig. Mit dem neuen Chef wird sich nun wohl die Ausrichtung ändern. Davon könnten auch die Pläne für eine Serien-Umsetzung betroffen sein. Bis vor kurzem hieß es, man wolle eine auf Hogwarts basierende Fernsehserie auf HBO Max produzieren. Diese Idee könnte gestrichen werden.

Laut TheWrap bekommt Zaslav die Kontrolle über weitere Bereich des Geschäfts. Er soll die Harry Potter-Marke neu ausrichten. Und auch bei DC und Warner Animation wird er einige Änderungen vornehmen um das Geschäft wieder ins Rollen zu bringen.

„Phantastische Tierwesen: Die Geheimnisse von Dumbledore“

Hintergrund der Umstrukturierung bei Warner Bros. sind die letzten, dürftigen Einspielergebnisse. „Phantastische Tierwesen: Die Geheimnisse von Dumbledore“ hat zuletzt nur 43 Millionen Dollar an den Kinokassen erzielt. Das ist weit vom Eröffnungswochenende des ersten Films der Reihe aus dem Jahr 2015 entfernt.

Der erste Ableger „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ war damals ein großer Erfolg für das Franchise und fuhr 74 Millionen Dollar in der ersten Woche ein. Ab dem zweiten Teil flauten die Zahlen jedoch ab. „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ aus dem Jahr 2018 spielt 62 Millionen Dollar am ersten Wochenende ein.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Einspielergebnisse des dritten Films von seinem ersten auf sein zweites Wochenende um zwei Drittel gesunken sind. Bei Produktionskosten von 200 Millionen US-Dollar ein finanzieller Totalschaden und für Warner Bros. offensichtlich nicht mehr tragbar. Folglich werden wir in Zukunft vermutlich keine Filme mehr aus der „Fantastic Beasts“-Reihe sehen.

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