Keanu Reeves

Im Rahmen der Promotion zum Kinostart von dem neuen The Matrix Awakens sprachen Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss mit The Verge über eine Reihe von Themen.

Am Ende drehte sich das Gespräch um Cyberpunk 2077 – und zwar insbesondere um die Sex-Mods, in die Keanus Figur Johnny Silverhand verwickelt ist und die dem Entwickler CDPR überhaupt nicht gefallen.

Cyberpunk 2077

Reeves sagt, er habe das Spiel noch nicht selbst ausprobiert: „Ich habe Demos gesehen, aber ich habe es nie gespielt“ heißt es im Gespräch. Alex Heath von The Verge fragt daraufhin, ob Reeves wusste, dass die Spieler das Spiel modifizierten und seine Figur die am häufigsten nachgefragte Sex-Mod war. Offensichtlich fühlt sich Reeves geschmeichelt! So sagt er darauf prompt: „Ja! Oh mein Gott: Es ist immer schön, wenn es schön ist.“

Kurz daraufhin fängt Keanu Reeves noch an, über VR-Sexualität zu philosophieren. Im Gespräch mit The Verge sagt er dabei unter anderem: „Du könntest also nicht einmal anwesend sein und die Leute könnten digitalen Sex mit deinem digitalen Avatar haben… wie heißt das noch gleich, For Members only?

Du könntest eine ganze Sache machen. Oh mein Gott, dann hast du den Anzug, der wahrscheinlich in Schweden oder in Deutschland hergestellt wird, oh mein Gott, dann hast du das VR-Ding. Dann haben sie die Daten über dich mit deinen Erregungsmetriken…

Er fährt fort: „Dann sitzt man in dem Anzug mit Erregungsmetriken durch das Members Only Metaverse und zieht alles aus und fragt sich, wie man sich in dieser Beziehung fühlt. Dann hältst du das echte Ding in der Hand und denkst: Oh Mann, ich bin so froh, dass wir die Realität haben.“

Hier seht ihr das ganze Gespräch: