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Lehrer verlagert Unterricht auf Twitch

Die Beliebtheit der Streaming Plattform Twitch nimmt stetig zu. Auch die Anzahl der Zuschauer erweitert sich fortlaufend. So hat sich nun ein Lehrer überlegt, seinen Unterricht einfach mal zu verlagern und startete somit eine innovative Idee. Der Lehrer mit dem gleichnamigen twitch Kanal Herr Gerold versucht nun durch dieses format seine Schüler und Schülerinnen besser zu erreichen.

Mithilfe neuer Medien erhofft er sich, die Aufmerksamkeit der Schüler und Schülerinnen zu erarbeiten und auf der anderen Seite eine Alternative zum präsenzunterricht zu schaffen, sodass auch in Zeiten einer Pandemie, der Unterricht weiterlaufen kann.

Anders wie seine Kollegen und Kolleginnen auf Zoom oder Micorosft Teams, kommt er seinen Schülern entgegen und streamt nun auf Twitch.

Statements von Alex Gerold

Hey, mein Name ist Alex Gerold, ich bin Berufsschullehrer und IHK-Prüfer aus Köln. Ich unterrichte hauptsächlich im Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Wenn ich mal nicht in der Schule bin, mach ich viel Sport, treffe mich mit Freunden oder feuere den FC Köln im Stadion an.“

„Viele Lehrer wichen während der Pandemiezeit eher auf Tools wie Zoom aus. Während der Corona-Pandemie haben wir den Online-Unterricht mit Microsoft-Teams gestaltet. Das hat super funktioniert, aber ich wollte meinen Schülern die Möglichkeit bieten, die Lerninhalte jederzeit unabhängig von der Unterrichtszeit abzurufen.“

„Da kam ich relativ schnell auf YouTube und es entstand “Herr Gerold”. Am Anfang waren die Videos eigentlich nur für meine Schüler gedacht, aber wie das manchmal so geht.“

„Mittlerweile haben die Videos 2,5 Millionen Views. Der Gedanke mit Twitch ist mir zufällig beim Rumzappen auf YouTube gekommen. Da hab ich gesehen, dass viele YouTuber wie Montanablack ihre Livestreams von Twitch auf YouTube hochladen. So bin ich auf Twitch gekommen und dachte mir, dass diese Plattform perfekt ist, um einem breiten Publikum Live-Nachhilfe zu geben.“

„Ich habe am Anfang viele kurze Videos gemacht mit maximal 10 Minuten Laufzeit. Manchmal ist das aber nicht so einfach und bestimmte Dinge kann man nicht in so kurzer Zeit erklären oder inhaltlich zusammenhängen.“

„Daher habe ich auch einige längere Videos erstellt, die erstaunlich gut funktionierten. Wichtig ist, dass man die Videos nicht langweilig gestaltet, sondern praxisnahe Beispiele nimmt und die Dinge so einfach wie möglich erklärt.“

„Einmal habe ich eine Quiz-Reihe gedreht. Ich war im Wald unterwegs auf Schatzsuche und die Zuschauer mussten mir helfen, verschiedene Rätsel mit Unterrichtsfragen zu lösen. Ich hatte großen Spaß, aber die Videos wurden nicht so häufig geklickt. “Es ist anfangs ungewohnt, auf Twitch vor 200-300 Zuschauern zu streamen”

Das vollständige Interview und seine Aussagen gibt es hier