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Kriminelle gefährden die Teilnehmer bei 7 vs. Wild

In der Survival Show 7 vs. Wild wird es nicht langweilig, denn immer wieder sorgen die Streaming Stars wie Knossi oder Fritz Meinecke für neue Schlagzeilen. Aber auch rund um das Format tut sich viel. So leakte der Youtuber TomSprm bereits Details zum Ausscheiden von Knossi, als er die Location auf Panama besuchte und nun sollen Drogenschmuggler den populären TV Star gefährdet haben. Doch was hat es damit auf sich?

Der Spot für die zweite Staffel von 7 vs. Wild wurde von dem Organisatorenteam danach ausgewählt, dass es ein naturverbliebener Spot mit großen Überlebensanforderungen ist. So entschied man sich für die zweite Staffel für eine Insel auf Panama. Diese Urwaldinsel war augenscheinlich unbewohnt. Doch nun kam heraus, dass hier eine Drogenschmuggler Bande ihr Unwesen trieb.

Zusätzliche Gefährdung durch Schmuggler

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben mit allen Gefahren, wie giftigen Tieren, Krokodilen, giftige Pflanzen und eine lebensfeindliche Umwelt gerechnet. Nicht aber mit Verbrechern, die sich dort herumtrieben und den Streamern hätten gefährlich werden können. Als Knossi dies nun im Nachgang erfuhr, malte er sich schlimmste Szenarien aus. Ihm war gar nicht bewusst unter welcher Bedrohung er sich befand.

Es waren vier Schmuggler und 2.570 Pakete mit Drogen, welche die regionale Polizei nun festnahm und sicherstellte. Knossi reagierte wie folgt auf diese Meldung: „Ich hätte einfach vom Drogenkartell entführt werden können.“

Die panamaischen Sicherheitskräfte zu Luft und Wasser gaben offiziell an, dass sie südwestlich von Isla San José vier mutmaßliche Drogenschmuggler festnahmen. Diese Verbrecher sollen kolumbianischer Herkunft gewesen sein, welche kontinuierlich in direkter Nähe zu den Teilnehmenden ihr Unwesen trieben. Zum Glück aller Beteiligten, trafen die Betroffenen nie aufeinander. Diese Tatsache widerlegt nun aber die Gerüchte, dass 7 vs. Wild nur im Studio gedreht worden ist. Auch der Beitrag von TomSprm mit Knossis eingeritzten Kerben beweist, dass es sich um einen realen Spot handelt.

Die 7 vs. Wild Community und die Teilnehmenden sind erst auf die Schmugglerbande aufmerksam geworden, als sie bereits sicher zurück waren und ein Fan auf die Nachricht der Sicherheitsbehörden stieß. Zum Glück, denn sonst hätten sie unter diesen Bedingungen die Show wohl nicht bis zum Ende durchgezogen.

Auf der anderen Seite kritisiert nun aber die Community die Fahrlässigkeit bei der Auswahl der Location für die zweite Staffel. Man hätte damit alle in Gefahr gebracht und die düstere Vergangenheit der Insel sollte Jedem bekannt gewesen sein. Auf so eine Art der Gefährdung war auch das Sicherheitskonzept der Show nicht ausgelegt.

Hier seht ihr den Tweet: