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Meta

Meta (ehemals Facebook) hat kürzlich die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft in einer Reihe von Dokumenten verteidigt. Die Dokumente wurden zuvor bei einer brasilianischen Aufsichtsbehörde eingereicht. Dabei handelt es sich um den „Verwaltungsrat für wirtschaftliche Verteidigung“. Quasi einem Äquivalent zur Federal Trade Commission in den USA.

Demnach erklärt Meta folgendes: „Der Sektor der elektronischen Spiele ist äußerst dynamisch und wettbewerbsorientiert. Mit einer Fülle von Inhalten, die von verschiedenen Entwicklern produziert werden, und mit ständigen Neuzugängen von Spielern„. Das Unternehmen erklärte weiter: „Meta ist sich bewusst, dass die Veröffentlichung und Entwicklung elektronischer Spiele von starkem Wettbewerb geprägt ist und eine Vielzahl von Spielern anzieht, die weltweit gegeneinander antreten.

Die eben erwähnte Regulierungsbehörde wird als „unabhängige Agentur, die dem Justizministerium untersteht und ihren Sitz und ihre rechtliche Niederlassung in der Stadt Brasilia hat“ beschrieben. Das Ziel des Verwaltungsrates für wirtschaftliche Verteidigung sei es, „den freien Wettbewerb zu gewährleisten“. Dies tue er, indem er „Wettbewerbsfragen untersucht und letztlich entscheidet“. Darüber hinaus sei er „für die Förderung der Wettbewerbskultur in Brasilien verantwortlich“.

Fragen bezüglich Microsoft

Meta wurde offenbar in besagtem Dokument eine Reihe verschiedener Fragen gestellt. Unter anderem in Bezug auf Microsoft und Activision. „In welchem Ausmaß würde der Wettbewerb auf dem Markt für den Vertrieb digitaler Spiele beeinträchtigt werden, wenn Activision Blizzard-Titel in Zukunft nicht mehr für konkurrierende Microsoft- bzw. Xbox-Ökosysteme verfügbar wären?“ so der Wortlaut einer der gestellten Fragen. Die Antworten von Meta fielen positiv gegenüber Microsoft aus.

Nach Angaben des Unternehmens ist Meta „nicht der Ansicht, dass eine Segmentierung der Entwicklung und Veröffentlichung elektronischer Spiele nach Plattform/Hardware angemessen ist.

Das Unternehmen erläuterte weiter, dass „das Aufkommen verschiedener Geschäftsmodelle bei elektronischen Spielen (…) den Entwicklern auch mehr Möglichkeiten zur Monetarisierung gegeben hat. Was den Abbau von Markteintrittsbarrieren weiter fördert und es den Entwicklern ermöglicht, ihre Inhalte auf die effizienteste Weise auf den Markt zu bringen.

Hier seht ihr die Dokumente