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Gamescom-Wochenende

Während des vergangenen Gamescom Wochenendes in Köln war eine Menge los. Die meisten dürften von den Skandalen vor Ort mitbekommen haben. Sei es die Schlägerei von Tanzverbot und Orangemorange oder der Auftritt von Montanablack. Der Streamer nahm die Messe mit 30 Personenschützern quasi ein.

Polizeieinsatz wegen Cosplay

Am Rande der Videospielmesser ereignete sich aber noch ein weiterer Vorfall. Und der hätte potenziell sogar tödlich enden können. Ein 19-Jähriger schmiss sich für die Gamescom in ein Militär-Cosplay. Anwohnern war seine Verkleidung und vor allem seine Fake-Waffen aber offenbar deutlich zu realistisch, weshalb sie die Polizei verständigten.

Diese schickte ein Sondereinsatzkommando raus und umstellte die Wohnung, in der der 19-Jährige lebt. Am Freitag um 13 Uhr erfolgte der Zugriff in Köln-Ossendorf, bei dem sich der Gamer leicht verletzt haben soll. Bei dem Einsatz kam ein Großaufgebot des SEKs, sowie ein Polizei-Hubschrauber zum Einsatz.

Offizieller Bericht des Einsatzes

„Spezialeinheiten haben am Freitagmittag (26. August) einen 19 Jahre alten Kölner in seiner Wohnung in Köln-Ossendorf überwältigt und mehrere täuschend echt aussehende Waffen sichergestellt, darunter auch zwei Sturmgewehr-Attrappen. (…) Aufgrund der Aussage von Passanten, wonach der „Bewaffnete“ in ein Haus gegangen war, hatten Polizisten das Gebäude umstellt und einen Zugriff vorbereitet. Dieser erfolgte gegen 13 Uhr durch Kölner Spezialkräfte. Dabei wurde der 19-Jährige leicht am Kopf verletzt und noch vor Ort durch anwesende Rettungskräfte versorgt.“

SEK-Kräfte überrascht

Zur großen Verwunderung der Beamten der Spezialeinheit waren die Waffen des jungen Gamers nicht echt. Des Weiteren stellte sich heraus, dass gegen den 19-Jährigen bislang weder Straftaten noch andere Vorwürfe im Raum standen.

Obwohl sich der 19-Jährige am Ende als ungefährlich entpuppte, steht die Polizei hinter dem Einsatz. Sie behandeln Hinweise wie diesen mit großer Ernsthaftigkeit und weisen darauf hin, dass ein Einsatz dieser Art ebenfalls gefährlich sein kann. Ein Polizeisprecher erklärt: „Wir nehmen solche Hinweise immer ernst und gehen den Hinweisen auf den Grund. Das kann zu gefährlichen Situationen führen, wie gerade deutlich wurde.

Hier seht ihr das Militär-Outfit und die Waffen

Quelle: POL-K: 220826-1-K Spezialeinheiten überwältigen 19-Jährigen in seiner Wohnung in … | Presseportal