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Drachenlord

Seit Monaten reist Rainer Winkler, der hinter dem populären Pseudonym Drachenlord steckt, durch Deutschland. Extremes Cybermobbing suchte ihn auch in seinem Heimathof stetig heim. Hater ließen nicht von ihm ab, bis er die Drachenschanze, sein Zuhause, schließlich verlassen musste. Der Bann von diversen Plattformen, die zahlreichen Gerichtsverfahren aufgrund sexualisierter und gewaltätiger Inhalte in seinen Videos, zwangen ihn existenziell in die Knie. Letztendlich fand man den populären Youtuber auf der Straße in einem sichtlich schlechten Zustand.

Er hat wohl alles verloren und dennoch lassen die Hater nicht von ihm ab und belästigen ihn immer weiter. Einige Meldungen berichteten zuletzt, dass er nun auch stationär in einer Klinik gewesen sein soll. Doch das große Wunder, mit dem kaum einer noch gerechnet hat, folgt nun unerwartet. Rainer Winkler meldet sich zurück mit den Worten: „Ich sehe mich nicht als besiegt!

Drachenlord meldet sich

Mit einer selbstbewussten Ansage meldete sich der umstrittene Youtube Star nun zurück. Er zeigt sich kampfwillig und sieht sich bislang noch nicht als besiegt an. Trotz seiner starken Verluste, seiner Social Media Kanäle, des Führerscheins und auch den starken finanziellen Einbußen, gibt Rainer Winkler nicht auf.

Man dachte jedoch, dass eine Obdachlosigkeit, das organisierte Review-Bombing und unter Anderem Telefonterror, ihm nun das endgültige Ende setzt. Dem ist wohl nicht so. Trotz der großen Menge an Hatern, hat Drachenlord noch eine standhafte Community, die hinter ihm steht und Solidarität zeigt.

Diese Fans schreiben in den Netzwerken:  „Das ist Mobbing vom Feinsten.“ oder „So lasst ihn doch endlich in Ruhe!“ und „Warum unternimmt die Polizei da nichts?“ Lange wurde erwartet, dass er, sobald er das Internet verlässt, endlich seine Ruhe findet. Doch der Reiz der Hater, ihn weiter fertig zu machen, ist anscheinend nach wie vor groß.

Die Community kritisiert dieses menschenverachtende Verhalten scharf. Der Name Drachengame würde das Mobbing verharmlosen, meinen die Fans. Doch ob es nun ein kluger Schritt von Winkler war, die Situation mit der Kampfansage wieder anzustacheln?