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Videospiele in China

Seit es Videospiele gibt, sind sie die Quelle von Besorgnis und Empörung bei schützenden Eltern und einigen Medien – da wäre zum Beispiel die Urangst, dass sie Jugendliche gewalttätiger machen. In Wirklichkeit ist es natürlich viel zu pauschal, Videospiele alleine für so ein tiefgreifendes Problem verantwortlich zu machen. In China werden allerdings seit einigen Jahren zum Schutz der Kinder – eigener Aussage nach – strenge Maßnahmen dagegen getroffen.

Die Spieleindustrie ist in China riesig, wird jedoch von der Kommunistischen Partei Chinas streng reguliert. Ende letzten Jahres behauptete das Land, die Spielsucht bei Kindern und Jugendlichen „gelöst“ zu haben, indem es Sanktionen wie Ausgangssperren, Gesichtserkennung für die Anmeldung bei Online-Spielen und ein Zeitlimit von drei Stunden pro Woche für das Spielen eingeführt hat.

Natürlich haben einige der rebellischen Jugendlichen Wege gefunden, diese Beschränkungen zu umgehen. Doch ein sehr beliebtes Spiel scheint jetzt endgültig verloren.

World of Warcraft

Im vergangenen Jahr konnten sich das chinesische Technologieunternehmen NetEase und Activision Blizzard nicht über die Lizenzierung von einigen Spielen einigen. Diese waren Diablo III, Hearthstone, Heroes of the Storm, Overwatch 2, die StarCraft-Serie, Warcraft III: Reforged und World of Warcraft. Infolgedessen werden diese Spiele überhaupt nicht mehr spielbar sein.

„Wir haben uns sehr bemüht und mit größter Aufrichtigkeit versucht, mit Activision Blizzard zu verhandeln, damit wir unsere Zusammenarbeit fortsetzen und die vielen engagierten Spieler in China bedienen können. Es gab jedoch wesentliche Unterschiede bei den wichtigsten Bedingungen und wir konnten keine Einigung erzielen“, erklärte NetEase-CEO William Ding im November 2022.

Auf Weibo, der wichtigsten Social-Media-Plattform in China, gab es erwartungsgemäß eine Welle der Trauer. „Es ist das Ende„, sagte ein Spieler mit einer Reihe von weinenden Emojis. „Es war nicht nur ein Spiel. Es waren auch die Erinnerungen einer ganzen Generation junger Chinesen„, beklagte ein anderer.

Quelle: The Guardian

Artikel von The Guardian

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