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Die niederländische Designerin Wendy Borg hat die Oberfläche von Pokémon Go überarbeitet und ein Konzept für eine „perfekte“ Version des Spiels vorgelegt.

Ein sehr ansprechendes Konzept, wie Pokémon Go aussehen könnte oder sollte, hat die niederländische Designerin Wendy Borg entwickelt. Dabei hat sie die Oberfläche des Spiels neu gestaltet und Funktionen ersonnen, die Pokémon Go noch haben sollte.

Wendy Borg erfindet Pokémon Go neu

Neben der Optik hat die Designerin dabei auch die Spawn- und Fangmechanik überdacht. Pokémon würden abhängig von der Entfernung zum Spieler spawnen. Alle Pokémon innerhalb von 200 Metern wären sichtbar. Wer sich mit der Kamera umsieht, erblickt dabei die Pokémon in der Umgebung.

In den Menüs könnten Pokémon auch in Gruppen ausgewählt und gemeinsam entwickelt oder verschickt werden. PokéStops würden Informationen über seltene Pokémon in der Nähe liefern. Zu häufiges Nutzen würde die Abklingzeit eines PokéStops erhöhen. Wer eine Arena erobert, würde so auch die PokéStops in der Nähe kontrollieren und somit bessere Items von ihnen erhalten.

Im Shop wären neben dem üblichen Angebot Kleidung und Accessoires zur Gestaltung des Avatars erhältlich. Eine Chat-Funktion und eine Freundesliste würden die Kommunikation unter Trainern erleichtern. Außerdem könnten Spieler gegeneinander antreten und das wahlweise eins gegen eins oder in Gruppen. Natürlich dürfte auch eine Handelsfunktion nicht fehlen. Ein Batteriesparmodus, der die Grafik bei niedrigem Akku auf ein Minimum zurücksetzt, rundet das Konzept ab…

…das natürlich nach wie vor nur ein rein theoretisches Konzept bleibt. Denn auch wenn die Ideen von Wendy Borg allesamt gut sind und dabei nicht einmal unrealistisch wirken, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Niantic davon inspirieren lässt, gering bis nicht vorhanden. Hoffnungen, diese Ideen in absehbarer Zeit im Spiel verwirklicht zu sehen, sollte sich daher niemand machen. Als reines Gedankenexperiment, und um nichts anderes handelt es sich hier, ist das Konzept aber in jedem Fall interessant.

Wendy Borg

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