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Kritische Situation bei den Streaming Anbietern

Netflix konnte sich in den letzten Monaten über einen großen Verlust an Abonnenten und Image beklagen. Nach der Umstrukturierung des Abonnementsystems beschwerten sich viele Nutzer über das Hinzufügen von Werbung, aber auch der neuen Preisstufen. In diesem Zuge wanderten viele Abonnenten zu anderen Streaming Anbietern ab, wie auch Disney plus. Doch nach neusten Meldungen verhält es sich auch bei Disney Plus nun ähnlich und diverse Nutzer beginnen, ihre Verträge zu kündigen.

Enormer Preisanstieg löst Kritik an Disney plus aus

Ähnlich, wie überall anders auch, steigen die Preise derzeit immens. Diese Preiserhöhung zieht auch an Disney plus nicht spurenlos vorbei. Lange war es angekündigt und nun wird es vom Anbieter umgesetzt. Das Disney Plus Abonnement kostet demnächst statt 7,99 Dollar, 10,99 Dollar. Nur mit dem Einverständnis, Werbeunterbrechungen anzuschauen, kann das Abonnement mit dem ursprünglichen Preis weiter genutzt werden.

Das Datum der Umstellung ist nun offiziell bekannt. Ab dem achten Dezember müssen sich die Nutzer dann mit den Werbeanzeigen zufrieden geben, sofern sie bei ihren derzeitigem Preis bleiben möchten. Auf die Auswahl der Titel nimmt diese Umstellung, entgegen jeglicher Bedenken, keinen Einfluss.

Auch in anderen europäischen Ländern und Deutschland macht sich der Preisanstieg zukünftig bemerkbar. Der exakte Preis in Euro steht bislang aber noch nicht offiziell fest.

Viele Nutzer kritisieren nun auch Disney plus. Sie machen ihren Ärger, ähnlich wie bei Netflix, in den sozialen Netzwerken Luft. Kommentare sind dabei: „Ja, nein, ich werde einfach kündigen“ oder „Wir sind alle in die Streaming-Kriege eingestiegen, weil es billiger als Kabel war, aber jetzt sind sowohl Disney Plus als auch Hulu der Preis für Kabel. Nein Danke.“ oder „Zuerst Netflix und jetzt Disney Plus. Es ist, als hätten Unternehmen einen Wettbewerb, wer am meisten Geld und potenzielle Kunden verlieren kann.“

Allein aus diesen drei Kommentar-Ausschnitten ist schon bemerkbar, dass die meisten sich einig sind mit der Unzufriedenheit über die aktuelle Situation. Weitere beginnen damit, Vorschläge zu machen, wie zum Beispiel monatlich hin und herzuwechseln.