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7 vs. Wild – Staffel 2

Bald beginnt die nächste Staffel des Erfolgsformats „7 vs. Wild“, welches Fritz Meinecke letztes Jahr mit seinem Team ins Leben gerufen hat. Der Hype für die nächste Staffel ist mindestens genauso groß wie nach der ersten. Meinecke & Co. wollen diesmal aber noch einen draufsetzten.

Die zweite Staffel soll noch größer, aufwändiger und gefährlicher als ihr Vorgänger werden. Diesmal besteht das Teilnehmerfeld nämlich nicht ausschließlich aus Survival-Experten. Neben Fritz Meinecke wird diesmal unter anderem auch Knossi antreten und zeigen, ob er 7 Tage lang isoliert und ohne Hilfe überleben kann. Und das in der völlig ungewohnten Umgebung.

Während die erste Staffel in Schweden gedreht worden ist, ist es für die Teilnehmer diesmal auf eine tropische Insel gegangen. Eine Woche lang schlugen sich die Teilnehmer durch die Wildnis von Panama. Damit gehen auch ganz andere klimatische Bedingungen und eine vollkommen andere Flora und Fauna als in Europa einher.

Produktionskosten

Aber was kostet es eigentlich, eine derartig aufwändige Sendung zu produzieren? Diese Frage wurde nun endlich beantwortet. Vor wenigen Stunden kam das erste „Behind the Scenes“-Video online, das den Zuschauer neben der eigentlich Serie mit Content zur zweiten Staffel versorgen wird. Dabei geht es vor allem um die Abläufe im Hintergrund und den Aufwand, der betrieben wird. Im ersten Behind the Scenes ging es aber auch um die erste Staffel von 7 vs. Wild.

Dort sprechen die beiden Mitgründer des Formats darüber, wie die Idee zu 7 vs. Wild kam und wie man die Produktionskosten kalkuliert hat. In einer eingeblendeten Grafik wird angezeigt, dass die ersten Berechnungen bei 90.000 Euro lagen. Am Ende kamen jedoch Zusatzkosten von 50.000 Euro oben drauf, die die Kosten am Ende auf 140.000 Euro hochgetrieben haben. Ein Glück für alle Beteiligten, dass die Sendung am Ende so erfolgreich wurde, dass sie die Kosten um ein Vielfaches wieder eingespielt hat.

140.000 Euro für Staffel 1

„Dann ist natürlich die große Frage, auch für uns – was kostet das denn überhaupt? Natürlich kannst du sagen: Ja, jeder braucht 2 GoPros. Dann braucht jeder das, das, das und dann kommst du auf irgendeine Summe. Die stimmt aber nie! Und die stimmt bei weitem nicht. Egal was du kalkulierst es kommen immer Kosten dazu, die hast du nicht einberechnet. Und auf einmal liegst du 20, 30, 40, 50.000 Euro über dem was du kalkuliert hast. Da kann soviel schief gehen, da brauchst du im Prinzip nen guten 5-stelligen Puffer alleine, damit du so ein Projekt umsetzen kannst.“

Hier seht ihr das Video