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(Quelle: LKAB)

Sensationsfund

Es ist die Sensation des Jahres. Weiterführend scheint es die Rettung für die Gamingindustrie zu sein. Wie wäre eine Welt ohne Lieferengpässe durch Chipmangel und genügend Rohstoffen für Grafikkarten? Zum ersten Mal wurden in Europa große Mengen seltener Erden gefunden. Diese gehören zu den wichtigsten Ressourcen von jeglicher Hardware.

Neben der Funktion in Grafikkarten und ähnlichem, dienen sie auch Windkrafträdern, Smartphones und vielen weiteren technischen Geräte. Ohne diese seltenen Erden würde es den derzeitigen technologischen Fortschritt nicht geben. Doch die Vergangenheit zeigte bereits, dass diese Vorkommen endlich sind und regional bereits schon nahezu ausgeschöpft waren. Mit dem Fund eines neuen, gewaltigen Vorkommens in Europa, bestehen nun weitreichendere Möglichkeiten.

Neue Vorkommen der seltenen Erden

Bislang gelangten diese seltenen Erden ausschließlich aus China, welches diesem Land eine große Kontrollmöglichkeit über die Welttechnologie gab. Nun ändert sich diese Tatsache schlagartig. In der Türkei sollen nach neusten Berichten sogar 694 000 Tonnen dieser seltenen Erden darauf warten, geborgen zu werden.

Ein weiteres großes Vorkommen fand ein Bergbauunternehmen namens LKAB. Es soll sich hierbei wohl um das größte Vorkommen Europas handeln und mehr als eine Million Tonnen dieser seltenen Rohstoffe enthalten. Dieses Seltenerdenoxid-Vorkommen befindet sich im Kiruna-Gebiet, im Nord-Osten Schwedens.

Das Unternehmen schrieb zu dem Fund: „Das sind gute Nachrichten, nicht nur für LKAB, die Region und das schwedische Volk, sondern auch für Europa und das Klima. Es könnte ein wichtiger Baustein für die Herstellung der kritischen Rohstoffe werden, die für den grünen Übergang absolut entscheidend sind.“

Ein negativer Aspekt muss jedoch auch noch beleuchtet werden. Der Abbau der Rohstoffe könnte laut dem LKAB-Geschäftsführer Jan Moström wohl noch zehn bis fünfzehn Jahre dauern. Erst dann wäre es möglich, mit dem Abbau zu beginnen. Bedenkt man die große Dynamik in der heutigen Forschung, kann man davon ausgehen, dass man diesen Rohstoff bis dahin gar nicht weiter benötigt. Es wäre schade um dieses gewaltige Vorkommen.

Die Meldung des Unternehmens