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Bekanntlich gibt es seit sie veröffentlicht worden ist, Probleme mit der Verfügbarkeit der PlayStation 5. Sony hat deshalb jetzt beschlossen, die Produktion der PlayStation 4 weiter fortzusetzen!

PlayStation 5

Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2020 wird die PS5 von Lieferkettenproblemen geplagt, die auf einen Halbleitermangel zurückzuführen sind. Leider scheint dieses Problem in naher Zukunft nicht gelöst zu werden. Was bedeutet, dass eine PlayStation der neuen Generation weiterhin nur schwer zu bekommen ist.

In einem neuen Bericht von Bloomberg wird behauptet, dass Sony sich nun verpflichtet hat, die PS4-Produktion bis 2022 zu verlängern. Das Unternehmen hatte zuvor geplant, die Produktion der Last-Gen-Konsole im letzten Jahr einzustellen, aber der PS5-Mangel hat diese Pläne erstmal zunichte gemacht.

PlayStation 4-Herstellung fortgesetzt

Man geht davon aus, dass in diesem Jahr etwa eine Million zusätzlicher PS4-Einheiten hergestellt werden, um den Druck auf die laufende PS5-Produktion zu verringern. Natürlich wird die große Mehrheit der Interessenten nicht unbedingt danach streben, sich eine PS4 zu sichern und würde viel lieber eine PS5 haben. Bloomberg merkt dennoch an, dass diese erhöhte Produktion Sony helfen wird, bessere Deals mit Produktionspartnern auszuhandeln.

Ein Sony-Sprecher bestätigte später, dass die PS4-Produktion auch 2022 fortgesetzt wird: „Sie ist eine der meistverkauften Konsolen aller Zeiten, und es gibt immer wieder Übergänge zwischen den Generationen“, erklärte das Unternehmen. Dennoch ist für die Halbleiter-Knappheit kein schnelles Ende in Sicht, zumindest laut einigen Stimmen.

Takeshi Kamebuchi, ein für die Halbleiterindustrie zuständiger Direktor bei Toshiba, sagte letztes Jahr gegenüber Bloomberg: „Das Angebot an Chips wird bis mindestens September nächsten Jahres (2022) sehr knapp bleiben. In einigen Fällen könnten wir feststellen, dass einige Kunden bis 2023 nicht vollständig bedient werden können.“. Trotz Sonys Bemühungen bleibt die Situation also weiterhin angespannt.

(Quelle: Bloomberg)

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