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Bedenken um Activision Deal

Dass der Entwickler und Publisher Sony momentan nur schlecht auf den Entwicklergiganten Microsoft zu sprechen ist, ist jedem mittlerweile bekannt. Immer wieder gab es in den letzten Wochen Anschuldigungen und bereits zahlreiche Austausche zwischen den Entwicklern. Doch trotz all dem, versucht Sony den Mega Deal in Höhe von 68,7 Milliarden für die Übernahme von Activision Blizzard zu verhindern.

Gründe hierfür sind keine weiteren, als die Angst vor der Markt Monopolisierung. So ergeht es auch den Aufsichtsbehörden. Doch in Bezug auf das Call of Duty Franchise, versicherte Microsoft, dass die Titel auch weiterhin für die Playstation veröffentlicht werden. Es soll Verträge geben, die das Franchise auch zukünftig Sony zur Verfügung stellen, so Phil Spencer, der CEO von Microsoft – zumindest für einige Jahre.

 „Microsoft hat Sony im Januar eine unterschriebene Garantie geschickt, dass Call of Duty mindestens noch einige Jahre über den aktuellen Sony-Vertrag hinaus auf PlayStation veröffentlicht wird“. Er sagte auch, dass es Funktions- und Inhaltsparitäten mit den Xbox-Versionen geben soll.

Sony stellt sich weiterhin gegen den DEAL

Trotz der beruhigenden Worte des CEO von Microsoft, ist Sony noch nicht von der Übernahme überzeugt. Im Gegenteil, der Entwickler und Publisher Sony will nun mit allen Mitteln den Deal zwischen Microsoft und Activision Blizzard verhindern.

Um dies zu erreichen, machte sich der PlayStation Chef Jim Ryan auf den Weg nach Brüssel. Hier angekommen, versucht dieser die EU zu beeinflussen. Ryan informierte die Schlüsselakteuere für den europäischen Markt über seine Bedenken bezüglich des Activision-Deals von Microsoft.

Auch der CEO von Sony machte sich bereits vor einem Monat auf den Weg nach Brüssel, um hier zu sprechen. Der Versuch bezieht sich nun darauf, den Zugang zum europäischen Markt zu erschweren und somit den Deal zu verhindern. Sogar Google soll bereits ähnliche Bedenken geäußert haben. Jetzt sind die europäischen Regulierungsbehörden am Zug, über die Bedenken zu urteilen.