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Pixie

Das unabhängige Spielestudio Pixie Interactive ist untergegangen, nachdem es über 800.000 Dollar durch Krypto- und Steuerschulden verloren hat. Das Studio, das sich den Slogan „Bringing fun back to play-to-earn“ auf die Fahnen geschrieben hat, war gerade dabei, ein NFT-Wikinger-Spiel zu entwickeln.

Wie der Datenwissenschaftler Martijn van Wezel berichtet, investierte das Studio eine große Menge Geld in die Kryptowährung LUNA. Im Juni 2022 schuldete das Studio rund 800.000 Dollar an Steuern, konnte diese aber aufgrund von Fehlinvestitionen nicht bezahlen und meldete später Insolvenz an.

Bankrott

Das NFT-Wikingerspiel war eine Koproduktion mit Northern Guilds. Ein Mitarbeiter hat sich nun auf Discord zu Wort gemeldet, um zu erklären, was passiert ist – mit dem Hinweis, dass er dies aufgrund von NDAs und Verträgen bisher nicht tun konnte. Der Mitarbeiter sagte: „Wie viele von euch bemerkt haben, ist unser Team sehr ruhig gewesen. Nicht, weil wir es wollten, sondern weil die Dinge hier wirklich besc**ssen sind.

Ein Alptraum, eine Tragödie, ein Müllcontainerfeuer, wenn Sie so wollen. […] Der Grund, warum ich und der Rest des Community-Teams im letzten Monat so ruhig und seltsam waren, ist, dass wir am 22. Juli von Wesley, unserem CTO, erfahren haben, dass Pixie Interactive bankrott ist.“

Weiter heißt es in der Erklärung des Mitarbeiters: „Pixie ist nicht nur bankrott, sondern Wesley ist jetzt auch persönlich bankrott und muss über ein Jahrzehnt lang die Schulden an seine Regierung zurückzahlen.“ Dem Mitarbeiter zufolge suchte das Management nach weiteren Finanzierungsmöglichkeiten, nachdem sie „das Team zu schnell vergrößert hatten“. Potenzielle Investoren scheiterten, also wandte sich das Studio der Kryptowährung zu.

Gelder wurden demnach in LUNA investiert, dazu starteten Gründer von Pixie das gescheiterte Projekt NFTVault, um zu versuchen, Gelder zu beschaffen. Das Studio hatte weiterhin Schwierigkeiten, Investoren zu finden und sah sich massiven Steuerrechnungen gegenüber. Dies führte zum Konkurs, wobei der Mitarbeiter feststellte, dass „Pixie Interactive tot ist“.

Hier seht ihr den Bericht

Blog von Martijn van Wezel

Blog von Martijn van Wezel