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Tanzverbot

Zuletzt sorgte der bekannte Twitch Streamer auf der Gamescom für mächtig Aufruhr. Denn nach einem wochenlangen Streit im Netz mit Orangemorange und Scurrows, kam es bei einem Aufeinandertreffen auf der Kölner Spielmesse zu einem Handgemenge. Hierbei wurde sogar seine Freundin Lola verletzt. Doch auch nach dieser dramatischen Szene, steigt die Spannung zwischen den Casino Streamern und Tanzverbot weiter.

In seiner Community hat er daher auch viele Hater und Kritiker, die ihm seinen Erfolg durch das Streaming nicht gönnen. Diese Hater überschreiten des Öfteren die Grenzen von einfachem Online-Hate. So kam es nun zu einem mehrfachen und extremen Polizeieinsatz bei Tanzverbot. Der Melder des vermeintlichen Einsatzes ist bislang anonym geblieben und konnte noch nicht ermittelt werden.

Tanzverbot selbst ist aber sichtlich geschockt. Denn sowas erlebt man nicht alltäglich, dass ein Sonderkommando der Polizei, der Rettungsdienst und die Feuerwehr die Wohnung stürmen. Und als wenn das nicht genug wäre, passierte das Ganze vier Mal. Doch neben seinem ersten Schock, war Tanzverbot auch wütend über die Person, die diese Fake Einsätze meldete.

Ähnlich, wie in den Vereinigten Staaten, wo ein Fake Anrufer aus Spaß das Sonderkommando der Polizei schon einige Häuser der Streamer aufbrechen lies, verhält es sich nun auch in Deutschland. Es scheint, als wäre dieses fatale Modell namens „Swatting“ abgeguckt worden. Tanzverbot kann hier aber keinen Spaß und Scherz bei erkennen, er mahnt an, dass an anderer Stelle Menschenleben auf dem Spiel stehen und diese Einsatz- und Rettungskräfte an anderer Stelle fehlen oder zu spät kommen.

Statement von Tanzverbot

Auf Instagram postet er dann sein Statement zu dieser Situation in seiner Story: „Ich wurde gestern 4 Mal während meines Livestreams geswattet. Polizei, Feuerwehr und Notarzt waren bei mir. Wieviele Menschenleben haben diese Fake Einsätze schon auf dem Gewissen, weil sie nicht am richtigen Ort waren?“

Hier seht ihr noch einmal die Story von Tanzverbot: