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Inscope21

Eigentlich ist Inscope21 für seine Comedy und Unterhaltung bekannt. Seit Jahren produziert der YouTuber neue Videos und Streams, bereits seit knapp einem Jahrzehnt ist er eine bekannte Persönlichkeit im Internet.

Zuletzt war er öfter unterwegs – auf Instagram war er immer wieder an Urlaubsorten wie Mykonos zu sehen, auf denen er es sich scheinbar gut gehen lassen hat. Doch es ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt – so auch bei Inscope.

Psyche

In seinem neuen Video spricht er offen und ehrlich darüber, dass hinter den zahlreichen Mykonos-Urlauben und Alkohol-Eskapaden auch psychische Probleme stecken, in denen er eigener Aussage nach momentan gefangen ist.

Je länger und je mehr ich probiert hab, da raus zu kommen, desto schlimmer wurde es bei mir.“ sagt der 27-Jährige in seinem Statement. Zurzeit befinde er sich in Behandlung und brauche erst einmal Zeit, um wieder seinen gewohnten Unterhaltungs-Content produzieren zu können. Wir wünschen gute Besserung.

Inscope über seine psychischen Probleme

„Das Leben hat nicht nur Höhen, das Leben hat auch Tiefen. Und auch wirklich eklige Tiefen. Und in so einer ekligen Tiefe befinde ich mich gerade – bzw. habe ich mich die letzten Jahre befunden. Nur die letzten Monate hat es sich nochmal zugespitzt. 

Ich befinde mich in einer Depression. Also habe auch wie eine psychische Erkrankung, geht in die Zwangsdenken-Richtung. Ich will da jetzt nicht ganz nah drauf eingehen, mir ist das selber noch unangenehm darüber zu sprechen, ich hab grade erst meine ersten Fortschritte damit gemacht, da in die „Erholungs-Richtung“ zu gehen. (…)

Wenn ihr mich gesehen habt, ‚ey, ich bin ständig im Urlaub, ich bin ständig auf Mykonos‘, dann ist das für mich nicht gewesen: ‚Ey, ich muss jetzt das Goodlife leben, ich scheiß auf alles, und ich geh da die ganze Zeit hin, um mich zu erholen‘ – Eigentlich war das mehr wie eine Flucht. (…)

Ich bin da halt einfach nicht mehr rausgekommen. Je länger und je mehr ich probiert hab, da raus zu kommen, desto schlimmer wurde es bei mir. Bis ich in den letzten Monaten wirklich einfach nur noch so tiefst unglücklich war und unzufrieden mit mir selber, dass ich nicht mal mehr gepackt hab, Videos zu drehen. Glaubt mir eine Sache: Ich wäre am liebsten nicht immer nach Mykonos gegangen, und hätte dort gesoffen, sondern hätte am liebsten durchgehustlet, mit meiner Firma gas gegeben, hier Gas gegeben auf YouTube, aber ich konnte nicht. Es ging einfach nicht. (…)“

Hier seht ihr das Video