Warning: is_dir(): open_basedir restriction in effect. File(/plugin-templates/login-with-ajax/) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/gamingnewstime.de/:/tmp/) in /var/www/vhosts/gamingnewstime.de/httpdocs/wp-content/plugins/login-with-ajax/login-with-ajax.php on line 691

Warning: is_dir(): open_basedir restriction in effect. File(/plugin-templates/login-with-ajax/) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/gamingnewstime.de/:/tmp/) in /var/www/vhosts/gamingnewstime.de/httpdocs/wp-content/plugins/login-with-ajax/login-with-ajax.php on line 721

Die Person, die hinter dem Twitter-Account von Need for Speed Unbound steht, hat einen Fan angegriffen, der die Formulierung eines Werbeposts durchlöcherte, indem er ihn ein „Milkshake-Brain“ nannte und ihm sagte, er solle „darüber weinen“. Obwohl die Tweets inzwischen gelöscht sind, hat dies bereits für Furore innerhalb der NFS-Community gesorgt.

Streit über Need for Speed-Tweet

Der Need for Speed Unbound-Twitter-Account bewarb den Vorbesteller-Bonus für das kommende Spiel, der den Spielern drei Tage frühen Zugang zu Lakeshore bietet, mit der Überschrift: „Ihr habt gefragt und wir haben zugehört.“

Daraufhin antwortete der Nutzer @KyloZen0: „Moment mal – worum haben wir gebeten und worauf habt ihr gehört? Mehr zu zahlen, um 3 Tage frühen Zugang zu bekommen?“ Der Social-Media-Manager deutete an, dass Kylos Lese- und Schreibfähigkeiten nicht so gut waren, wie er dachte. Daraufhin beschuldigte der besagte User sie, verbraucherfeindlich zu sein.

Beleidigungen 

Das führte zu Sticheleien, wie z. B., dass der Need for Speed-Kontoinhaber Kylo als „Milkshake-Brain“ – was auf Deutsch ungefähr „Matschbirne“ bedeuten würde – bezeichnete und antwortete: „Heul doch, Bruder, oder kaufe zum normalen Preis [ist mir egal].“ Kylo erklärte dann, dass er Need for Speed Unbound kaufen wollte, aber aufgrund der Art und Weise, wie ihm geantwortet wurde, jetzt kein Interesse mehr habe. Unten könnt ihr die Screenshots aus den Tweets sehen.

In der Community sorgt das für viel Streit, denn einige argumentieren, dass der Social-Media-Manager nicht unbedingt im Unrecht ist. „Der Kundendienst kann so etwas mit einer Person machen“, sagte einer. „Ein Kundendienst, der sich speziell an Gamer wendet? Das könnte noch schlimmer sein.“, merkte ein anderer sarkastisch an.

„Social-Media-Manager müssen sich auch darüber im Klaren sein, dass der Account das Unternehmen auf dieser Plattform repräsentiert“, antwortete Twitter-Nutzer @uthmanchoudhury. „Es ist kitschig und [die Leute] werden mit Schrecken darauf zurückblicken.“

Hier seht ihr die Tweets