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Avatar

Seit der E3 kennen wir überraschend die ersten offiziellen Trailer zum kommenden Avatar-Game, welches bereits seit 2017 in Entwicklung ist. Entwickelt wird dies im Auftrag von Lightstorm Entertainment von dem schwedischen Studio Massive, welches seinen Hauptsitz in Malmö hat.

Dass sich das kommende Spiel bereits seit knapp vier Jahren in der Entwicklungsphase befindet, geht aus einer Autobiografie von David Polfeldt von Massive Entertainment aus dem Jahr 2020 hervor, in der er die lange Suche nach einem Entwickler detailliert beschreibt.

Aus der Autobiografie geht noch eine weitere Story hervor, die gleichermaßen interesannt und schockierend ist! Demnach wurde ein Entwickler, auf den sich Ubisoft und James Camerons Team Lightstorm eigentlich bereits geeinigt hatten, in letzter Minute aus dem Projekt geworfen.

Zwischenfall

Der Grund dafür soll Kokain sein, welches den Entwicklern angeblich vom Projektleiter angeboten wurde. In seiner Biografie erläutert Polfeldt den Moment, als einer der Mitarbeiter von Lightstorm Entertainment erstmals den Konferenz-Raum des Entwicklerstudios betraten. Darin heißt es: „Sie sprangen aus dem Taxi, begrüßten die Empfangsdame und betraten den großen, mit Waren gefüllten Konferenzraum, aber statt auf ein jubelndes Team zu treffen, das bereit war, das beste Avatar-Spiel zu machen, das man sich vorstellen konnte, sahen sie sich gebrochenen und verzweifelten Menschen gegenüber, die ihnen wie in Paranoia über die Schulter schauten.“

Der schlechte erste Eindruck wurde nur noch schlimmer, als man folgendes erfuhr, wie Polfeldt weiter erzählt: „Das Treffen nahm schnell eine Wendung zum Schlechten, als der Studioleiter den Besuchern etwas von seinem Kokain anbot. Plötzlich hatte Lightstorm keine andere Wahl, als den Pfad zu verlassen, den man eigentlich beschreiten wollte.“

Den Namen des Studios nennt Polfeldt aus offensichtlichen Gründen nicht, er verrät nur, dass es in Europa ansässig ist. Er erklärt auch, dass James Camerons Team unglaublich hohe Standards hatte, mit wem es zusammenarbeitete. Deshalb verwarf es sofort alle Pläne für eine Zusammenarbeit mit dem europäischen Entwickler, nachdem ihm die Droge angeboten wurde.

Hier seht ihr den zitierten Auszug aus der Biografie (via imgur)