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YouTube

Mittlerweile gibt es die Video-Plattform YouTube seit über 17 Jahren. Seit 2005 genießen die Zuschauer von Zuhause aus den Content, der von Creatoren erstellt und auf YouTube hochgeladen wurde.

Der große Unterschied zum herkömmlichen Fernsehen war die Interaktivität. Zuschauer konnten Kommentare hinterlassen und dem Video ein „Like“ oder ein „Dislike“ geben. Das Like-Dislike-Verhältnis war ein großer Faktor, der für viele Zuschauer zur Entscheidungsfindung half, ob man das Video nun schaut oder überspringt.

Die Macht des YouTube-Publikums ist immens und hat in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass einige Influencer ihre Internetkarriere hinschmeißen mussten. Kürzlich wurde ihnen jedoch ein Teil dieser Macht genommen.

Dislike-Button entfernt

Im November traf YouTube die schockierende Entscheidung, einen Teil der Funktionalität des Dislike-Buttons auszublenden. Den Button gibt es zwar immer noch, aber die tatsächliche Anzahl der Dislikes ist vor den Zuschauern verborgen, und die Ersteller können die Anzahl nur in den Metriken ihres Kanals sehen. In einem Interview mit dem YouTuber und Streamer Ludwig – mit vollem Namen Ludwig Anders Ahgren – gab YouTube-CEO Susan Wojcicki einen Einblick in diese Entscheidung.

„Wir wussten, dass es umstritten sein würde. Wir müssen das tun, was für das gesamte Ökosystem das Richtige ist, und da wir die Website als Ganzes betreiben, haben wir Zugang zu Daten, die einzelne Creators vielleicht nicht haben, was bedeutet, dass wir uns alle Statistiken darüber ansehen, wie die Plattform insgesamt funktioniert. Wir führen nicht nur ein Experiment durch, sondern viele über einen bestimmten Zeitraum hinweg.“

„Wir haben laut und deutlich gehört, warum viele Leute mit dieser Entscheidung unzufrieden waren“, fuhr sie fort. „Wir haben auch gesehen, welche Auswirkungen dies auf viele neue Creator hatte, und das ist schlecht. Wir müssen neue Schöpfer und ihr Wachstum unterstützen, damit unser Ökosystem langfristig gesund bleibt.“

Es scheint, dass YouTube versucht, sich selbst als eine freundlichere Plattform zu präsentieren. Susan hat auch die Möglichkeit abgelehnt, dass Creator selbst entscheiden könnten, ob sie die Dislikes anzeigen wollen oder nicht. Es sieht also so aus, als ob diese Funktion der Vergangenheit zugehört.

Hier seht ihr das Interview: