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Umwelt

Der Klimawandel und der damit einhergehende Einfluss auf die gesamte Umwelt des Planeten ist bereits seit Jahrzehnten ein zentrales Thema in Politik und Gesellschaft. Energie als Ressource ist ein Hauptpunkt in der Debatte und den Untersuchungen. So wurden und werden vermehrt Maßnahmen ergriffen, um auf alternative Methoden der Energiegewinnung umzusteigen, die den Energieverbrauch niedrig halten und somit weniger umweltschädlich seien sollen.

Zuletzt wurde deshalb auch der Bitcoin von vielen als umweltschädlich kritisiert, da das Minen und lagern der virtuellen Währung auch mit einem gewissen Energieaufwand verbunden ist. Nun trifft es auch Videospiele, die laut einigen Forschern in dieser Hinsicht ebenfalls sehr kritisch gesehen werden.

Videospiele

So sollte der Idealbürger laut einigen „Experten“ sogar komplett auf den Konsum von Videospielen verzichten! Der Grund ist das Pariser Klimaabkommen, das 2016 unterzeichnet wurde. Das Pariser Abkommen ist ein internationaler Vertrag, der geschaffen wurde, um die globalen Finanzen und den Klimawandel zu verbessern.

Die Twitter-Seite „Politics for All“ teilte Aussagen der Seite „ConflictsFrance“, nach denen der ideale Bürger ab sofort leben sollte, um den Planeten zu retten. Den Daten zufolge solle man dreimal pro Woche duschen, für jeweils maximal 8 Minuten. Pro Jahr maximal drei Hemden und zwei Hosen kaufen. Maximal 2 Stunden pro Tag streamen und eben komplett auf Videospiele verzichten.

In den Kommentaren zu dem Tweet der Politik-Seite treffen die Vorschläge auf viel Kritik. Ein User findet bspw. die Sinnhaftigkeit in diesen Maßnahmen nicht und sieht die Dinge in einem größeren Rahmen. So merkt der Twitter-User an:

Does this really matter when the 100 biggest corporations emit 70% of harmful gases?, shaming the public when realistically 1 less cargo ship would probably do way more than a whole city doing this„. Wie seht ihr das?

Hier seht ihr den Tweet: