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MontanaBlack

Die meisten von euch dürften von dem Skandal um MontanaBlack und seinem NFT-Giveaway mitbekommen haben. Falls nicht, haben wir hier nochmal die aktuellen Ereignisse für euch aufgerollt. Kurz gesagt geht es um einen NFT-Affen, auf dessen Arm ein Hakenkreuz zu sehen ist.

Nach einem großen Shitstorm auf Twitter äußerte sich der Buxtehuder am 18. Januar unglücklich zu der Situation und erntete für folgende Aussagen während seines Streams noch mehr Kritik, als ohnehin schon:

„Ich für mich ganz persönlich hätte es vermutlich gar nicht gelöscht. Letztendlich, Diggah, gehört es auch zu der Historie dazu und nur weil es irgendwie mal irgendwo ein Hakenkreuz zu sehen ist, macht nicht jeder gleich „Salutiert still stramm und grüßt Adolf“ – das ist Schwachsinn, Diggah. Diese ganze Nazi-Scheiße gehört halt leider auch zu dem, was damals passiert ist, dazu.“

Entschuldigung

In einem neuen Stream spricht der Buxtehuder die Situation noch einmal an und entschuldigt sich ausdrücklich bei seinen Fans. Seine eben zitierten Aussagen habe er unüberlegt von sich gegeben, so Monte in seinem ausführlichen Statement. Den Post zum NFT-Giveaway habe er außerdem nicht selber gepostet, sodass ihm der kritische Inhalt nicht aufgefallen sei. Den Fehler, den Post vorher nicht überprüft zu haben, gesteht er sich ebenfalls ein.

MontanaBlack über die aktuelle Situation 

„Ich war selber etwas mit der Situation überfordert. Das ich mich aktuell für NFTs interessiere und gewillt bin welche zu kaufen, sie zu zeigen – oder auch mit anderen Firmen, die NFTs haben, zu kooperieren, in Form einer Bezahlung – ist ja alles entspannt, das wird auch in Zukunft so sein. Aber, und jetzt kommt das ganz große aber: Das Giveaway, was ich gestern gepostet habe, habe ich nicht selber gepostet. Sondern jemand aus meinem engeren Umkreis, kann man auch Management nennen.

Und hat leider Gottes da etwas übersehen. (…) Danach hat Twitter ein bisschen gebrannt. Da kann man drüber diskutieren, zu Recht gab es da auch Kritik. Gestern habe ich im Stream noch versucht, das irgendwie für mich argumentativ hinzulegen und hab irgendwelche Aussagen gebracht, wo ich vorher null selbst drüber reflektiert habe. (…) Wirre Aussagen, ohne Zusammenhang. Einfach nur, um irgendwas zu sagen. 

Rückgängig machen kann ich es nicht. (…) Ich kann nur eine Sache sagen: Es tut mir sehr leid. Auch wenn es kein originales Hakenkreuz war, sondern ein buddhistisches Zeichen – meines Wissens – was sogar für Frieden steht. Spielt aber auch alles gar keine Rolle. (…) Die Sachen, die man damit in Zusammenhang bringt, mit dieser ganzen Nazi-Scheiße – ihr wisst ganz genau, das ich mich davon sowieso immer distanziere.“

Hier seht ihr das ganze Statement: