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Minecraft-Spieler der ersten Stunden werden sich wahrscheinlich noch an die guten alten Zeiten erinnern, in denen das Sandbox-Game noch ein absoluter Geheimtipp war und man sich das in der Alpha befindende Spiel noch auf dubiosen Seiten gecrackt hat, anstatt es ordnungsgemäß zu erwerben.

Der Hinweis am linken, oberen Bildrand, dass es sich um eine nicht-lizenzierte Version des Spiels handelt, hat selbst einige Let’s Player nicht davon abgehalten, Videos des Spiels auf Youtube hochzuladen.

Minecraft

Gut eine Dekade später ist Minecraft das erfolgreichste Spiel der letzten 10 Jahre und zusätzlich eine der größten Cash Cows der Videospiel-Geschichte. Und auch die Strukturen rund um Minecraft haben sich geändert. Schon vor rund 6 Jahren kaufte Microsoft das Spiel für einen Betrag von 2,5 Milliarden US-Dollar von Indie-Entwickler Mojang auf und brachte die Wertschöpfung des Spielsauf ein neues Level.

Neben der Java-Version wurden weitere Konsolen-Varianten eingeführt. Während man sich für die PC-Version aktuell über sein Mojang-Konto einloggen muss, wird dies in der Minecraft: Bedrock Edition, die Version für Konsolen, Tablets und Smartphones, über ein Microsoft-Konto geregelt. Nun ändert sich diese Handhabung allerdings und Minecraft-Spieler der Java-Version werden einige Änderungen mitmachen müssen, wenn sie weiter auf ihrem PC spielen wollen.

Microsoft-Account

Denn Microsoft hat nun bekanntgegeben, dass Mojang-Konten zu Microsoft-Konten wechseln müssen. In den kommenden Monaten werden die Spieler Massenweise per E-Mail darüber informiert, wie sie ihre Konten migrieren können. Neben dem Blog-Beitrag hat Mojang ein Video erstellt, um den Wechsel zu erklären und Probleme vorzubeugen.

Die Entwickler versprechen, dass die Spieler keinerlei Informationen verlieren werden und dass die neuen Konten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und andere Sicherheitsfunktionen anbieten werde, die zuvor in der Bedrock-Edition des Spiels verfügbar waren, wie die Kindersicherung und die Möglichkeit, Chats und Einladungen zu blockieren – ein Problem für jüngere Spieler auf Online-Servern.

In den bisher veröffentlichten Blog-Beiträgen zur Migration der Accounts wird außerdem versprochen, dass die Benutzernamen im Spiel selber nicht betroffen sein werden. Ausgenommen sind die Spieler, die ihren Namen zusätzlich als Gamertag auf der Xbox verwenden. Die müssen ein Suffix am Ende ihres Namens akzeptieren (z.B. Spieler1#2242) oder einen komplett neuen Namen auswählen.

Namen, die nicht den Sicherheitsrichtlinien von Microsoft entsprechen, müssen ebenfalls geändert werden. Angesichts der acht Jahre, in denen Konsolenspieler bereits Gamertags erstellt haben, werden sich also wohl einige Java-Nutzer an den Suffix gewöhnen müssen.

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Hier das erwähnte Video: