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Russische Invasion

Nach wie vor findet in der Ukraine unglaubliches Leid statt. Der Krieg läuft weiter und kostet täglich zahlreiche Menschenleben. Um die russische Regierung zum Umdenken zu Bewegen, wurden harte Sanktionen ausgesprochen. Die internationale Staatengemeinschaft steht zum größten Teil hinter diesen Maßnahmen, um Russland den Zugang zum weltweiten Finanzsystem und Handel zu verwehren.

Maßnahmen in Sport, Wirtschaft und Gaming:

Der Wirtschaftssektor und der Sport trägt ebenfalls dazu bei, dass Russland isoliert wird. Damit soll der Druck auf das Land und die Bevölkerung erhöht werden, um ein Ende des bewaffneten Konflikts zu erzwingen. Die Gamingbranche beteiligt sich ebenfalls an diesen Maßnahmen. Spielepublisher ziehen sich aus dem Land zurück, Sony, Microsoft und Nintendo verkaufen keine Konsolen mehr. Damit folgen sie dem Aufrufe des ukrainischen Ministerpräsidenten. Dieser Bat

Zusätzlich gibt es weitere, umfangreiche Maßnahmen der Gaming-Industrie. ESLOrganisationen können aktuell nicht weiter an Wettbewerben teilnehmen. Darüber hinaus beendete NAVI die Kooperation mit dem russischen Partner ESforce Holding in Moskau.

Die Plattform Steam lässt derzeit keine Transaktionen aus Russland mehr zu. Microsoft macht sich neben dem Boykott in Russland auch für Cybersicherheit in der Ukraine stark. Das Unternehmen unterstützt die ukrainische Regierung in diesem Bereich mit seiner Expertise.

Call of Duty & Grand Theft Auto

Eine ganze Reihe von Spiele-Publishern beendete bereits Projekte in Russland oder stellte den Verkauf von Spielen ein. Jetzt kommen einige der größten Spiele-Entwickler der Welt hinzu. Activision Blizzard hat den Verkauf von Spielen in Russland eingestellt. Genauso wie Rockstar Games, Ubisoft, Bethesda Games. EA strich sämtliche russische Teams aus seinen Sport-Spielen.

Das bedeutet nicht nur, dass keine neuen Spiele mehr an die russische Bevölkerung verkauft werden. Dadurch sind einige der beliebtesten Spiele wie Call of Duty oder GTA 5 nicht mehr in Russland spielen. Es bleibt zu hoffen, dass die Maßnahmen zu einem Ende des Konflikts beitragen.

Hier seht ihr den hilfesuchenden Tweet: