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Ninja

Der Twitch-Streamer Ninja steht aktuell unter Kritik. Grund dafür ist eine scheinbare psychische Krise, die er als Methode nutzte, um Aufmerksamkeit für seine jüngste berufliche Ankündigung zu erzeugen.

Anfang diesen Monats kippte Ninjas Stimmung plötzlich, während er mit Ali „SypherPK“ Hassan Fortnite streamte. Da er sich über Spieler aufregte, die mitten im Match Rift in den Himmel spammten, waren die Fans um sein Wohlergehen besorgt, als er einen Ausbruch hatte und den Stream abbrach. „Ich kann nicht mehr, Alter, ich kann nicht. Ich habe die Schnauze voll, Alter. Ich habe die Schnauze voll von diesen f*ckenden Spielern, die Rifts spammen. Ich habe genug, Mann„, sagte er. Der Stream endete kurz darauf abrupt.

Pause und Comeback

Später meldete sich Ninja auf Twitter zu Wort und erklärte, dass er eine Pause vom Streaming brauche und sogar seinen Partnerstatus auf Twitch aufgegeben habe. Er fügte hinzu, dass er nicht wisse, ob er in Zukunft zum Gaming zurückkehren werde.

Das klang nach jemandem, der damit zu kämpfen hat, seine Karriere, seine Leidenschaften, seine Community und seine Gesundheit unter einen Hut zu bringen. Aber es stellt sich heraus, dass er zurück ist – und zwar um zu verkünden, dass er nicht mehr ausschließlich auf Twitch streamt. So wird er ab sofort wohlauf jeder Livestream-Plattform zu sehen sein.

Kritik

Die Folgen seiner kurzen Streaming-Pause und der abrupten Löschung aller seiner Social-Media- und Streaming-Accounts haben bei den Leuten einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. Einige finden es schamlos, auf diese Art und Weise einen Hype zu generieren.

Er benutzt Burnout buchstäblich als PR-Gag. Das ist geschmacklos“, sagte Streamer Clockdistrict. „Ninja hat die Sache furchtbar angepackt. Die schlecht gespielte Krise seiner geistigen Gesundheit war dumm und unnötig„, sagte Content-Creator Zach Bussey.

Weiter heißt es: „Es gibt große Probleme mit der psychischen Gesundheit in der Streaming-Community. Sie als Marketing zu benutzen (schlechtes Marketing wohlgemerkt) ist ein Schandfleck auf einem ansonsten faszinierenden Plan.“ Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels haben sich weder Ninja noch seine Frau und Managerin Jessica Blevins zu den Vorwürfen geäußert.

Hier seht ihr die Ankündigung