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Diablo Immortal

Um das mobile Spiel Diablo Immortal herrscht derzeit sehr viel Trubel. Das Massively Multiplayer Online, Action Role-Playing Game der Diablo-Serie ist nun zu Beginn diesen Monats für Android und iOS von Blizzard veröffentlicht worden. Es ist ausschließlich online spielbar und aufgrund des Battlenet-Accounts auf diversen Geräten dafür verwendbar. Weiterhin sind viele Parallelen zu Diablo III zu erkennen, auch die Umgebung und Aktivitäten, welche nur maximal zehn Minuten andauern.

Diablo IV beruht nicht auf Monetarisierungsschema

Als Barbar, Zauberer, Mönch, Nekromant, Dämonenjäger oder Kreuzritter, kann der Spieler mit zwölf Fähigkeiten nun sein Abenteuer erleben. Nach drei langen Jahren des Wartens, erschien das auf Mobilgerätete angepasste Diablo Game nun endlich im Store. Der erwartete Zuspruch der Fangemeinde blieb jedoch aus. Denn die hohen Kosten der Mikrotransaktionen im Spiel verärgerten die Fans zutiefst. Seit den 90er Jahren erleben die Fans ein solides und hochwertiges Spielerlebnis in der Diablo Reihe. Eine Verschlechterung aufgrund kommerzieller Hintergründe kommt daher in der Community garnicht gut an.

Der Activision-Blizzard-Manager reagierte mit einem erstmaligen Twitterpost. Er kündigte an, dass Diablo IV im Vergleich nicht auf demselben Monetarisierungsschema beruht. Die Angst hiervor war groß, denn es ist bereits erwartet worden, dass auch das nächste Diablo Game mittels Mikrotransaktionen einen enormen Profit zieht. Zu bedenken ist an dieser Stelle, dass über zehn Millionen Menschen bereits das Spiel heruntergeladen haben, wovon wohl einige bereits Tausende von Dollar in das Spiel investiert haben.

Enttäuschender Start von Diablo Immortal

Zwar war der Hype um Diablo Immortal zunächst riesig, gerade weil die Community drei Jahr auf das mobile Game warten musste. Doch dann schockte es die Spieler, nicht mehr weitermachen zu können, ohne legendäre Edelsteine zu schürfen, um den Charakter zu polieren. Daraufhin zeigte die Community dem Entwickler deutlich ihre Abneigung und kritisierte das Spiel vehement auf Metacritic. Wie bereits in zahlreichen Artikeln berichtet, erreichte der Ableger der Diablo Reihe wohl die niedrigste Punktzahl.die niedrigste Punktzahl.

Das folgende Diablo VI soll jedoch keine Cash Cow sein, sondern als „Vollpreis“-Spiel für 60 Dollar zu erwerben. Für Konsolen und PC soll es allerdings Story-getriebene Erweiterungsinhalte sowie optionale Premium-Kosmetika geben. Das exakte Release Datum steht noch nicht fest. Der Entwickler berichtete nur, dass Diablo IV im kommenden erscheint.