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Gerichtsprozess findet ein Ende

Bald ist es schon ein Jahr her, dass sich die Hollywoodstars Johnny Depp und Amber Heard vor Gericht eine Schlammschlacht lieferten. Mit zahlreichen Verleumdungsvorwürfen bekämpften die beiden sich in einem langgezogenen und live übertragenen Gerichtprozess. Auch nach dem Prozessende im Sommer war noch kein Ende erkennbar. Denn Amber Heard akzeptierte ihre Niederlage durch die Jury nicht und ging mehrfach in Berufung.

Die hohe Summe an Schadensersatz, die sie ihrem Ex Ehemann Depp zahlen sollte konnte und wollte sie nicht tätigen. Auf verschiedenste Weisen versuchte sie an Geld zu kommen. Beispielsweise über Spenden oder neue Aufträge. Auf der anderen Seite ging sie gegen das Jury Urteil vor. Depp allerdings, erfreute sich über eine steil steigende Karriere in seiner Schauspielbranche. Die Aufträge kamen nach dem für ihn positiven Ergebnis wieder wie am Fließband.

Dieser Prozess ist einer der umfangreichsten und längsten Prozesse in der Hollywoodszene. Daher gibt es bereits eine Verfilmung hierzu. Doch niemand hat damit gerechnet, dass die Schlacht zwischen den beiden Ex-Ehepartnern jemals endet. Doch kürzlich eilten Meldungen durchs Netz, dass sich die beiden wohl doch einigen konnten.

Details zur Einigung

Was erstmal so unglaubwürdig klingt, scheint sich aber doch zu bewahrheiten. Johnny Depp will nun in diesem Zuge einen großen Anteil der Schadensersatzzahlung von Amber Heard spenden. Beide wollen ab sofort nicht mehr in Berufung gehen und das Jury Urteil anerkennen.

Amber Heard gibt daher auf Instagram an: „Ich habe diese schwierige Entscheidung nach reiflicher Überlegung getroffen. Dies ist kein Schuldeingeständnis. Ich treffe diese Entscheidung, nachdem ich das Vertrauen in das amerikanische Rechtssystem verloren habe, in dem meine ungeschützte Aussage als Unterhaltung und als Futter für die sozialen Medien diente“.

In der Einigung haben die beiden Kontrahenten einen Kompromiss über eine Zahlung von einer Million US-Dollar von Heard an Depp gefunden. Depp geht es dabei nicht ums Geld, er will nun endlich mit dem schweren Thema abschließen können. Daher wird er einen großen Anteil auch an wohltätige Zwecke spenden.

Daher akzeptiert er nun auch, an Stelle der zehn Millionen Dollar Schadensersatz, nur eine Million Dollar zu erhalten. Die zwei Millionen Dollar, welche Depp im Umkehrschluss an Amber Heard zahlen sollte, verfallen damit. Wie es scheint, können beide mit diesem Kompromiss leben und nun ihre Wege gehen, sowie dieses schwierige Kapitel zum Jahresende abschließen.

Hier noch einmal das gesamte Urteil:

Quelle via tagesschau.de