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Drachenlord

Wiedermal sorgt Rainer Winkler, der durch sein Pseudonym Drachenlord bekannt ist, für Aufsehen. Als deutscher Webvideoproduzent erregt er fortlaufend viel Aufsehen im Netz. Dies geht sogar so weit, dass sein Verhalten ihn zu einem Internetphänomen macht. Zuletzt gelangte er vor allem aufgrund seines Auszuges aus dem Heimatdorf Altschauerberg in den Fokus.

Hierzu feierten die übrigen Einwohner gebührend ein Volksfest. Denn wie es bereits bekannt ist, wird Rainer Winkler stark von Hatern belästigt. Dies bekamen auch die Anwohner zu spüren. Sein ehemaliger Wohnort, die „Drachenschanze“ wurde zu einer echten Pilgerstätte für Internet-Trolle. Gerade in der letzten Zeit litt der 32 Jährige stark unter Mobbing Angriffen und einem enormen Shitstorm.

Freiheitsstrafe für Hater

Nach seinem Auszug endete das Dilemma jedoch nicht. Die Hater folgten Drachenlord, welcher nun von Hotel zu Hotel pendelt. Jetzt jedoch gab es einen Gerichtsprozess, bei dem seine Hater im Mittelpunkt standen.

Bereits seit Wochen liegt die Akte bei den Behörden und den Juristen auf dem Tisch. Drachenlord selbst stand aufgrund seines Angriffs auf die Hater vor Gericht. Er habe vor einigen Wochen im bayrischen Heimatdorf zwei Personen angegriffen, welche ihm nach eigenen Angaben belästigten.

Diese Tat hatte eine Freiheitsstrafe, nach der Berufung jedoch eine Bewährungsstrafe zur Folge. Eine Klage gegen die Hater gab es vorerst allerdings nicht. Jetzt aber schließen sich seine „Feinde“ an. Mit zehn Verfahren und sogar einer ausgesprochenen Freiheitsstrafe mussten sich die Hater des Youtubers nun in Neustadt verantworten. Es wäre auch fragwürdig, wenn die Personen unbestraft weiter machen könnten.

Es waren Straftaten und Ordnungswidrigkeiten und überwiegend Delikte, wie Körperverletzungen, die zum Prozess standen. Alle Taten sollen noch in der ehemaligen Heimat, der Drachenschanze, vollzogen worden sein. Das Strafmaß war zum Teil sogar so hoch, dass einem Angeklagten die Freiheitsstrafe ohne Bewährung ausgesprochen wurde. Viele andere Täter wurden zu Geldstrafen verurteilt.

Hier seht ihr das Video: