Warning: is_dir(): open_basedir restriction in effect. File(/plugin-templates/login-with-ajax/) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/gamingnewstime.de/:/tmp/) in /var/www/vhosts/gamingnewstime.de/httpdocs/wp-content/plugins/login-with-ajax/login-with-ajax.php on line 691

Warning: is_dir(): open_basedir restriction in effect. File(/plugin-templates/login-with-ajax/) is not within the allowed path(s): (/var/www/vhosts/gamingnewstime.de/:/tmp/) in /var/www/vhosts/gamingnewstime.de/httpdocs/wp-content/plugins/login-with-ajax/login-with-ajax.php on line 721

S*xuelle Belästigung

Die s*xuelle Belästigung gegenüber Frauen ist leider immer noch ein großes Thema im Bereich des Gamings. Deshalb hat sich die Pulse-Reporterin Ariane Alter mit dem Thema beschäftigt und einen Selbstversuch im Videospiel Valorant gestartet.

Da die Reporterin das Ganze jedoch sehr einseitig betrachtete, wurde das Video im Internet heftig kritisiert, sodass es von Puls wieder von ihrem YouTube-Kanal entfernt wurde. Auf den Bericht von Pulse reagieren nun auch Twitch-Streamer MontanaBlack und YouTuber KuchenTV. Hier sehen die beiden ganz klar eine Manipulation und werfen den treibenden Kräften hinter der „Dokumentation“ reinen „Männerhass“ vor.

Zu den größten Kritikern gehörte vor allem der Streamer MontanaBlack, der selbst schon in der Vergangenheit mit frauenverachtenden Aussagen für Aufsehen gesorgt hatte. Der YouTuber KuchenTV hat ebenfalls ein ganzes Video über die seiner Meinung nach manipulative Berichterstattung hochgeladen.

KuchenTV

Die Pulse-Reporterin sei sich bewusst, dass sie absichtlich Fakten falsch darstelle, heißt es in dem Video von KuchenTV.  Der Grund dafür ist, dass bereits im Intro des Berichts eine Szene gezeigt wird, die zunächst als echt verkauft wird und sich später als gespielt entpuppt. Dies sei für KuchenTV keine pädagogische Arbeit, sondern schlichtweg reine Manipulation.

Zunächst startete sie das Experiment, in dem sie das Videospiel Valorant spielte, um zu sehen, wie ihre Mitspieler reagieren würden und ob es eine Art von s*xuelle Belästigung geben wird. Insgesamt spielte die Reporterin sieben Stunden lang Valorant und wurde laut KuchenTV nicht einmal s*xuell belästigt.

Manipulatives Experiment

Um ihre Meinung jedoch bestätigt zu bekommen, startete die Reporterin ein zweites Experiment, woraufhin jedoch ein männlicher Arbeitskollege der Reporterin mitspielte und dieser sie s*xuell belästigen sollte. Mit diesem Experiment wolle sie die Reaktion der fremden Mitspieler testen, wobei es laut KuchenTV wenig Sinn mache, ein umfangreiches Thema anhand von zwei Personen zusammenzufassen.

Im Video spricht die Reporterin darüber, dass insgesamt 6 Nutzer von der Belästigung mitbekommen haben, jedoch nur einer reagierte, als sie die Lobby-Spieler aufforderte, den Nutzer zu melden. Das Problem: In ihrem Team waren neben ihr und dem Arbeitskollegen lediglich zwei weitere Spieler, die von der „Belästigung“ via VoiceChat mitbekamen.

Von 2 Nutzern hat einer reagiert und den Kollegen gemeldet. In der Reportage wurde jedoch behauptet, dass von „6 Spielern“ lediglich einer reagiert habe. Doch die anderen 4 Spieler im Gegnerteam konnten nichts von der Belästigung mitbekommen, da der Voice-Chat auf die Teams reduziert ist. KuchenTV spricht außerdem die Möglichkeit an, dass viele Nutzer VoiceChat aufgrund der toxischen Online-Community deaktiviert haben könnten.

Hier könnt ihr das Video von KuchenTV sehen: