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Der Übernahme Deal

Im letzten Monat hat Twitter die Übernahme durch den Tech-Milliardär Elon Musk bekannt gegeben. Die Pläne für einen Deal mit Musk sollen wohl in Arbeit gewesen sein. Grundlage hierzu waren die zunehmenden Käufe von Anteilen an der Plattform Twitter. Mit der Erreichung von neun Prozent gab es für Elon Musk das ANgebot in den Verwaltungsrat mit einzuziehen.

Musk wollte jedoch mehr. Mit dem Ziel Twitter vollständig aufzukaufen, um die Redefreiheit der Plattform wiederherzustellen, kündigte er einen weiteren Kauf von Anteilen im Wert von 21 Milliarden Dollar an. Absicherung gaben ihm seine Firmen Tesla und SpaceX. Weiterführend ist er neben dem reichsten Mann der Welt auch der aktivste Twitter-Nutzer mit 83 Millionen Followern.

Deal scheitert – Übernahme liegt auf Eis

Nach den großen Plänen des Tech-Milliardärs Elon Musk, setzte dieser den Deal zum Kauf von Twitter plötzlich und unerwartet aus. Grund seien wohl Berechnungen dies es abzuwarten gilt. Hierbei geht es um Accounts ohne echten Nutzer. Diese Spam-Accounts will er von der Plattform endgültig entfernen. Die geschätzte Anzahl gab das Unternehmen vor einigen Tagen preis.

Die Folge dieser unerwarteten Wendung im Twitter-Deal waren auch an der Börse zu verspüren. Die Twitter-Aktie fiel rasch um fast ein Viertel bis auf 34,50 Dollar. Zuvor stellte Musk den Aktionären einen Wert von 54,20 Dollar je Aktie in Aussicht. Der Zweifel an dem gesamten Deal wird nun zunehmend größer. Mit 44 Milliarden Dollar hatte Musk vor, das Unternehmen vollständig zu übernehmen, sofern ausreichend Aktionäre ihre Anteile abtreten.

Nun gilt es jedoch erst einmal die Frage zu klären, wie viele echte Nutzer sich auf Twitter befinden und wie hoch der Anteil der Spam-Accounts ist, da sich hieraus auch der Wert des Unternehmens bemisst. Vorher wird Musk sich nicht auf den Deal einlassen, wie er in einem Tweet postet: Twitter deal temporarily on hold pending details supporting calculation that spam/fake accounts do indeed represent less than 5% of users.

Hier seht ihr den Tweet: