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Diablo Immortal

Seit seiner Veröffentlichung hat Diablo Immortal viel Kritik einstecken müssen, aber das hat das Game scheinbar nicht daran gehindert, viel Geld zu generieren. Schon vor seiner Veröffentlichung stieß Diablo Immortal auf erheblichen Widerstand aufgrund seiner kontroversen Monetarisierung.

Sowohl in Belgien als auch in den Niederlanden durfte das Spiel nicht veröffentlicht werden, weil es Lootboxen enthielt. Diese Lootboxen sind es auch, die später das Spiel zum offiziell schlechtesten Spiel aller Zeiten machten.

Mikrotransaktionen

Mikrotransaktionen in Spielen werden von Jahr zu Jahr immer unbeliebter, da viele sie mit Glücksspiel vergleichen. Doch scheinbar sind sie immer noch beliebt genug, damit Diablo Immortal in nur zwei Wochen satte 24 Millionen Dollar einnehmen kann. Etwas, was viele Fans nicht nachvollziehen können.

In den Sozialen Medien äußern sich die Fans nun zu diesem Erfolg und ärgern sich über ihre Mitspieler. „Wenn ihr wollt, dass diese gierigen Konzerne keine Mikrotransaktionen anbieten, dann hört auf sie zu kaufen“ schreib ein Fan wütend an seine Mitspieler.

Hohe Kosten

Um in Diablo Immortal weiterkommen zu können, muss der Spieler Geld ausgeben – viel Geld. Das Spiel hat versteckte Grenzen, die verhindern, dass der Spieler ohne Geld zu investieren an diesen vorbei kommt. So kann es zum Beispiel bis zu 100.000 Euro kosten, um den Charakter vollständig aufzurüsten.

Es ist keine Überraschung, dass Diablo Immortal die niedrigste Wertung in der Geschichte von Metacritic erhalten hat. Die Spieler sind verärgert über die Monetarisierung des Spiels und die Mikrotransaktionen. Diese Spieltechniken gelten laut Gesetz nicht als Glücksspiel, aber es ist leicht zu erkennen, wie Mikrotransaktionen bald das Geld den Spielern aus der Tasche saugen können.

Nach Angaben von GameDev hat Diablo Immortal in den ersten zwei Wochen nach seiner Veröffentlichung 24,3 Millionen Dollar Umsatz gemacht. Appmagic berichtet, dass das Spiel bereits acht Millionen Mal heruntergeladen wurde. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Zahlen nur für die mobile Version des Spiels gelten und die PC-Beta nicht einschließen.

Quelle: gamedevreports