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Dramatische Situation zwischen Microsoft und Sony

Anfang diesen Jahres stürmten aufregende Meldungen die Schlagzeilen, denn Microsoft plante den Entwicklerriesen Activision Blizzard zu übernehmen. Seitdem ist jedoch viel passiert, denn nicht nur die Aufsichtsbehörden haben Bedenken bei diesem Schritt. Vor allem der Entwicklergigant Sony kämpft seit Monaten mit allen Mitteln gegen diese Übernahme an, ein Sprecher erklärte bereits, dass Sony sich Sorgen mache, wie es sich mit der Exklusivität von Call of Duty verhält. Außerdem würde Microsoft eine zu große Macht auf dem Markt erhalten.

Microsoft argumentiert selbstverständlich dagegen und versucht den knapp 69 Milliarden US Dollar Deal durchzubekommen. Zur Beruhigung bot der Entwickler Sony daher einen Vertrag an, bis zum Jahr 2027 weiterhin die Rechte auf das Call of Duty Franchise für die Playstation zu haben. Doch nach neusten Erkenntnissen soll im Jahr 2028 die neue Xbox Konsole an den Start gehen, ab hier wäre Call of Duty dann nur noch exklusiv für die Xbox erhältlich. Ein harter Schlag für Sony.

Microsoft argumentierte weiter damit, dass sie der Meinung sind, dass Activision Blizzard nichts einzigartiges in Sachen Videospielen entwickelt und es daher keine große Sache sei. Weiterführend hätte Sony teils exklusivere Rechte als Microsoft von besserer Qualität. Diese Aussagen tragen aber selbstverständlich nicht zur Beruhigung von Sony bei.

„Battlefield kann nicht mithalten“

Ein Sprecher seitens Sony entgegnete: „Call of Duty ist nicht replizierbar. Call of Duty ist zu fest verwurzelt, als dass irgendein Rivale, egal wie gut ausgerüstet, es einholen könnte. Andere Verlage haben nicht die Ressourcen oder das Fachwissen, um mit seinem Erfolg mitzuhalten.“

Im weiteren Zuge erwähnte der Sprecher auch Battlefield: „Um ein konkretes Beispiel zu nennen, Electronic Arts – einer der größten Drittentwickler nach Activision – versucht seit vielen Jahren, mit seiner Battlefield-Reihe einen Rivalen zu Call of Duty zu produzieren. Trotz der Ähnlichkeiten zwischen Call of Duty und Battlefield – und trotz der Erfolgsbilanz von EA bei der Entwicklung anderer erfolgreicher AAA-Franchises (wie FIFA, Mass Effect, Need for Speed ​​und Star Wars: Battlefront) – kann die Battlefield-Franchise nicht mithalten.“

Viele Kritiker bemängeln nach diesen Aussagen allerdings, dass sie Verständnis für sie schwierige Situation von Sony haben, es aber nicht der richtige Weg ist, gegen andere Spiele, Entwickler und Publisher auszuteilen. Sony versucht jedoch mit allen Mitteln, die Aufsichtsbehörden zu überzeugen und den Deal zu blockieren.

Hier seht ihr die Aussage von Sony:

Quelle: The Verge