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Nicht alle Spiele, in die hohe Erwartungen gesetzt werden, erfüllen diese auch. Wir zeigen euch die größten Gaming-Katastrophen 2016.

Dass ein Spiel im Vorfeld einen großen Hype auslöst, muss nicht zwingend bedeuten, dass es dieser Erwartungshaltung auch gerecht wird. Das ist schon so, seit es Videospiele gibt und das ist 2016 keineswegs anders. Auch in diesem Jahr wurden etliche Spiele veröffentlicht, die den Hoffnungen von Fans und Fachpresse nicht gerecht wurden. Nicht in allen Fällen muss das bedeuten, dass die Spiele objektiv betrachtet schlecht waren, in einigen Fällen entsprachen sie nur nicht den Erwartungen ihrer traditionelle Fans. Andere erhielten Vorschusslorbeeren im Übermaß. Und ja, natürlich gibt es auch eine dritte Kategorie, die tatsächlich übler Rotz sind.

Die sechs größten Gaming-Katastrophen 2016

6. Call of Duty: Infinite Warfare

Katastrophen

In rein „handwerklicher“ Hinsicht ist Infinite Warfare solide: Ein SciFi-Shooter mit guter Grafik, professionell inszenierter, aber etwas abgedroschenen Geschichte und bewährten, aber alles andere als innovativen Spielmechaniken. Zu behaupten, das Spiel wäre absolut betrachtet schlecht, wäre demnach unfair. Was dem aktuellen COD aber einen Platz auf dieser Liste einbringt, ist die Art, wie Activision den Shooter vermarktet. Modern Warfare Remastered dient in erster Linie dazu, Spielern Infinite Warfare aufzunötigen, ob sie es nun wollen oder nicht. So ist zum Beispiel der Zwang, die Infinite Warfare-Disk im Laufwerk zu haben, um Modern Warfare Remasterted spielen zu können sehr nervig. Dazu kommt noch die Pay-2-Win-Mechanik, in der durch Supply-Drops bessere Waffen hergestellt werden können. Ein solches Geldbeschaffungssystem in einem Vollpreisspiel ist mehr als dreist.

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5. Tom Clancy’s The Division

World-Tiers

Inzwischen hat The Division zahlreiche Updates und den Respekt der Spieler erhalten. Zum Release sah das jedoch anders aus. Vor dem Release war der Hype groß und das Spiel Covermotiv namhafter Gaming-Magazin sowie Gesprächsthema in Foren und sozialen Medien. Als es schließlich veröffentlicht wurden, fiel der Online-Shooter aber in erster Linie durch Bugs und Glitches auf. Viele Gamer warfen bereits nach kurzer Zeit frustriert die Flinte ins Korn. Inzwischen sind die gröbsten Fehler ausgebügelt und in Ubisoft ist dabei, verlorene Kunden zurückzugewinnen. Sogar eine Verfilmung mit Jake Gyllenhaal ist geplant.

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4. Mafia III

Videos

Was die Idee angeht, kann das Gangster-Epos überzeugen. Eine liebevoll gestaltete offenen Welt, einprägsame Charaktere und eine Geschichte, die auch vor schwierigen Themen, wie dem Rassismus der 60er Jahre nicht zurückschreckt, zeichnen Mafia III aus. Aber, wie es die Redakteure von IGN sehr treffend formuliert haben: „Rache ist ein Gericht, das am besten bug-frei serviert wird.“ Tag und Nacht wechseln eher unkoordiniert und die ohnehin nicht sonderlich schlauen Gegner bleiben immer wieder an Objekten hängen. Generell scheinen Naturgesetze in New Bordeaux eher ungefähre Richtlinien als unausweichliche Grundsätze zu sein. Das monotone der Design der Nebenmissionen trägt ebenfalls nicht zum Spielerlebnis bei.

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3. Street Fighter V

Street Fighter V

Das Beat’em Up-Franchise hat viele treue Fans, die den fünften Teil mit Spannung erwartet haben. Der wurde auch veröffentlicht, aber leider unfertig. Im Gegensatz zu den beiden zuvor genannten Titeln, waren es aber nicht Bugs, die das Spielvergnügen trübten, sondern fehlende Inhalte. Denn wichtige Charaktere und Spiel-Modi hat Capcom einfach weggelassen, um sie im Anschluss für eine Stange Geld als DLCs zu verhökern. Sich die Ingame-Währung zu erspielen ist zwar prinzipiell möglich, aber extrem zeitaufwändig, so dass Spieler, die zusätzliche Inhalte freispielen wollen, zum Griff in die Geldbörse genötigt werden. Fans und Fachpresse haben dieses Finanzierungsmodell mehrheitlich nicht toleriert und Street Fighter V sehr negativ bewertet.

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2. Star Fox Zero HD

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Auch Star Fox Zero HD war ein Spiel, das mit einem großen Namen hohe Erwartungen weckte. Enttäuscht hat das WiiU-Spiel diese vor allem mit der völlig verkorksten Steuerung. Gesteuert wird mit den Sticks das Raumschiff und dem Controller selbst die Zielrichtung der Waffen. Aus dem Bestreben, möglichst alle Funktionen des WiiU-Controllers zu nutzen wurde die schlimmste Steuerung des Jahres und garantierter Frust für die ganze Familie. Dabei lohnt es sich nicht wirklich, die umständliche Steuerung zu erlernen, denn auch das Missionsdesign lässt zu wünschen übrig. Die Aufträge sind meist kurz und wenig innovativ. Vieles wirkt wie eine aufgewärmte Kopie früherer Star Fox-Spiele.

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1. No Man’s Sky

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Kaum ein Spiel wurde – auch über die Gaming Community hinaus – so gehyped wie No Man’s Sky. Ein wirklich offenes Universum solle es zu erforschen eben. Unendliche Weiten, ganz wie in Star Trek wurden versprochen. Groß ist No Man’s Sky tatsächlich. Das Problem war nur, dass sich unter den 18 Trillionen Planeten viele seltsam ähnlich waren, während Wüstenplaneten oder Ringplaneten fehlten. Noch schwerwiegender ist, dass sich die Planeten nicht wirklich wie Planeten in einem Sonnensystem verhalten, sondern irgendwo lose im Raum hängen. Faktoren wie der Abstand zum Zentralgestirn und die Tag-Nacht-Zyklen fallen unter den Tisch. Auch die Kämpfe zeichnen sich vor allem durch hakelige Steuerung und einen Mangel an Abwechslung aus. Abgerundet wird das ganze mit einer Raumschiffsladung Bugs und schlechter Performance.

Welche Spiele haltet ihr für die Fehlschläge des Jahres? Sagt uns eure Meinung dazu in den Kommentaren! Folgt uns auf Facebook, wenn ihr keine News aus der Welt des Gaming verpassen wollt!