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Nathan Cerda, ein Mann aus Texas drohte auf Facebook mit einer „Säuberung“ von Pokémon-Spielern, weil ihm der ganze Hype auf die Nerven ging. Kurze Zeit später nahm die Polizei ihn fest.

Nicht jeder ist von dem ganzen Hype der Pokémon Go umgibt begeistert. Die einen sind hingerissen und lieben die App, die anderen wiederum können es nicht verstehen und fühlen sich einfach genervt von der ganzen Maße, die das Smartphone-Spiel spielt. Geht man raus um sich mit Freunden zu treffen, einzukaufen oder ganz einfach um zu spazieren, dann ist es eigentlich bereits sicher, dass man mindestens eine Person sieht, die gerade auf der Suche nach einem Pokémon ist. Hat man dann auch noch Freunde die ebenfalls der Beliebtheit in den Bann gefallen sind, wird das ganze nochmal fett unterstrichen.

Das ganze kann positiv sein, aber auch negativ, wie dieses Beispiel zeigt.

Texaner will Säuberung durchziehen

Der aus Texas kommende Nathan Cerda hat auf Facebook einen Post veröffentlicht, wo er zusammen mit Freunden eine „Säuberung“ mit modifizierten Paintball-Waffen starten will. Er schrieb mit seinem privaten Account, dass die Spieler morgen vorsichtig sein sollten, denn „sie werden überall sein“.

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Nutzer die den Eintrag gelesen haben, haben es als „terroristische Drohung“ gemeldet. Die Reaktion auf die virtuelle Ankündigung folgte in der Realität: Nach wenigen Stunden wurde Cerda von der Ortspolizei festgenommen. Auch wenn er mit „lol“ und einigen Smileys schrieb, als „Spaß“ verstanden die Beamten das ganz und gar nicht. Es war eine Ernstzunehmende Drohung. Auf Facebook ist ein ausführliches Statement von der Polizei nachzulesen.

Urteil folgt

Der Texaner wird demnächst vor dem Richter stehen müssen. Ob Nathan Cerda eine Strafe bekommt oder noch glimpflich davon kommt, bleibt abzuwarten. Doch feststeht bereits jetzt: Mit dem Hype von Pokémon Go muss er sich zwangsläufig anfreunden oder es stark unterdrücken, denn eine angekündigte „Säuberung“ war mehr schlecht als recht.


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