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Mehr als nun ein Jahr ist es her, dass Sony wieder Angriffsziel eines Hackerangriffs wurde. Erst nach mehreren Wochen konnten sie diese bändigen. Trotzdem gingen einige Nutzerdaten in die „falschen Hände“ über und die gestohlenen Accounts wurden missgünstig ausgenutzt.Außerdem kam es zu einigen unverschuldeten Transaktionen getätigt.

 

Nun wurde erneut Resümee zu den Folgen der damaligen und auch von aktuellen Kontoaktivitäten bei gehackten bzw. gestohlenen Accounts gezogen. Generell scheint dies bei Sony schwer zu sein, wenn man Opfer von „unverschuldeten Transaktionen“ geworden ist. Die englische Seite Eurogamer hat hierbei erneut überprüft, ob Sony aktuell diese Transaktionen erstatten lässt.

BBC hatte bereits vor einem Jahr hierzu bei Sony angefragt. Diese versprachen eine zukünftig, einheitliche Regelung, was die unverschuldeten Transaktionen betrifft. Nutzer konnten bislang eine Erstattung einfordern bzw. sind selbst zu ihren Banken gegangen und haben eine Rückforderung beantragt. Dies hatte zur Folge, dass ihr betroffenes PlayStation Network-Konto gesperrt wird, zumindest solange das Erstattungsverfahren geprüft und noch nicht abgeschlossen sei.

 

Aktuell keine guten Aussichten bei unverschuldeten Transaktionen

Somit beklagen einige Nutzer, dass man hierbei nur verlieren kann. Entweder man erhält sein Geld über seine eigene Bank – aber  das PSN-Konto inkl. des Guthabens, der gekauften Spiele, Themen usw. wird gesperrt. Versucht man nicht sein Geld zurückzuerhalten, so bleibt zwar das Konto erhalten, hat aber weiterhin sein „verlorenes“ Geld nicht wieder.

Wir können bisher weiterhin gespannt sein, ob Sony stur bleibt. Ein großes Problem, gerade bei den Online-Transaktionen, liegt in der schweren Nachweisbarkeit. So könnten theoretisch auch „Freunde und Bekannte verschiedene Transaktionen getätigt haben, die die Kontodaten der betroffenen Accounts kennen“, so laut Sony.