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Der Wechsel von Scurrows und Orangemorange

Es ist noch nicht allzu lange her, dass die beiden Skandalstreamer Scurrows und Orangemorange ankündigten, die Plattform Twitch zu verlassen. Ein wochenlanger Streit über die umstrittenen Casinostreams, sowie dem letztendlichen Verbot dieser Streams auf Twitch, führten abschließend dazu, dass die Beiden sich von der beliebten Streaming Plattform abwendeten.

Mit dem Wechsel zu anderen Streaming Anbietern, wie kick.com, erhofften sich die beiden einen weitreichenden Erfolg. Doch nach neusten Erkenntnissen blieb dieser nun aus und das Gegenteil ist der Fall.

Die Folgen des Wechsels zu kick.com

Zwar bietet Kick.com mehr Freiheiten bei Casino-Inhalten und weitaus bessere Umsatzaufteilung für Streamer, dennoch stellt sich jetzt die Frage, ob dieser Wechsel gut durchdacht war. Seitdem sich Kevin Bongers und Theo Bottländer, die hinter den bekannten Namen Orangemorange und Scurrows stecken, von Twitch verabschiedeten, fielen ihre Zuschauerzahlen stetig tiefer in den Keller.

So hat Orangemorange nur noch etwa ein Drittel seiner Zuschauer*innen. Auf Twitch waren es zuvor 3737, wohingegen sich diese Zahlen auf 1318 reduzierten. Bei Scurrows ist ein ähnlicher Verlauf zu erkennen. So fielen auch seine durchschnittlichen Zuschauerzahlen auf ungefähr 1700. Diese Zahlren von Scurrows Followern sind bislang aber nicht offiziell belegt und müssen daher mit Vorsicht verwendet werden.

Trotz der schlechten Zahlen der Zuschauer, stellt dieser Verlauf keinen Grund zur Sorge dar. Denn der Streaming Anbieter kick.com ist noch sehr jung, sodass sich auch hier eine positive Entwicklung zukünftig verzeichnen lassen kann. Mit dem Anstieg der kick.com Nutzer, besteht auch die Möglichkeit für die Skandalstreamer wieder mehr Aufmerksamkeit und Erfolg zu erhalten.

Eine Frage, die sich die Community zurzeit dennoch stellt: Bekommen die beiden Casino Streamer trotzdem nun mehr Geld auf kick.com? Und zu ihrem Vorteil kann diese Frage positiv beantwortet werden. Trotz der enorm gefallenen Zuschauerzahlen, haben die Beiden Verträge mit dem Anbieter abgeschlossen, die sich für sie trotzdem noch als sehr profitabel abzeichnen.

So erhält Orangemorange wohl 15 000 Euro täglich und das für ein halbes Jahr. Dies entspricht ingesamt 2,7 Millionen Euro. Diese Summen muntern die Beiden, trotz der eingebrochenen Zuschauerzahlen wieder auf. Sollte der Wechsel sich jedoch zukünftig nicht so gestalten, wie sich die Streamer das vorgestellt haben, sind sie auch nicht abgeneigt, wieder nach Twitch.tv zurückzukehren.

Hier seht ihr den Tweet: