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Immer wieder behaupten Menschen, Spiele würden “nichts bringen”. Dass das nicht stimmt, beweisen diese 10 Fällen, in denen Spiele Leben gerettet haben.

Menschen, die von der Materie keine Ahnung haben, behaupten häufig, Spiele wären Zeitverschwendung oder würden “nichts bringen”. Dabei können Spiele nicht nur unsere Reflexe und unsere Handaugenkoordination trainieren. In manchen Fällen können Spiele sogar Leben retten – und ja, wir sprechen hier von ganz realen Menschenleben, nicht von der obligatorischen Pixelprinzessin. Die Redakteure des Magazins Fraghero haben eine Liste mit 10 Fällen zusammengestellt, in denen Gamer in der realen Welt zu Helden wurden und Leben gerettet haben.

Spiele als Lebensretter

Junge “tankt” Elch

Mit einer Taktik aus World of Warcraft hat rettete der damals zwölfjährige Hans Olsen aus Norwegen im Jahr 2007 seine kleine Schwester vor einem wütenden Elchbullen. Um der Zehnjährigen die Flucht zu ermöglichen, zog der mutige Junge die Aufmerksamkeit des Tieres auf sich – ganz so, wie es ein guter WoW-Tank mit dem Krieger-Skill “Taunt” tun würde. Da Hans aber im realen Leben keine robuste Plattenrüstung zur Verfügung hatte, griff er auf die Taktik einer anderen Klasse zurück, als der Elch ihn angreifen wollte. Er stellte sich in Imitation einer Jäger-Fähigkeit tot. Der Elch verlor schnell das Interesse und ließ von den Kindern ab.

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