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Erfolge und Trophäen gibt es nicht nur für Heldentaten. Diese 10 Belohnungen erhalten nur Spieler, die sich von ihre dunkelsten Seite zeigen.

Meistens üben sich Spielprotagonisten in durchaus löblichen Tätigkeiten wie dem Retten von Prinzessinnen und dem Lösen von Zombie-Problemen. Mit der großen Freiheit, die aktuelle Open World-Spiele bieten, kommt aber oft auch die Möglichkeit, weniger ruhmreiche Pfade einzuschlagen. Meistens entwickeln sich Charaktere dann zu Anti-Helden wie Söldnern und Glücksrittern. Manchmal können wir in Spielen aber auch noch weiter gehen und Schandtaten verüben, an die wir in der realen Welt nicht einmal denken würden. Das zeigen diese 10 Erfolge, mit denen uns Spiele sagen: Und Verbrechen zahlt sich doch aus!

Die 10 bösesten Erfolge

10. Red Dead Redemption: Heimtückisch

Ist John Marston ein wirklich böser Charakter? Üblicherweise würden die meisten Spieler die Frage mit einem “nein” beantworten. Sicher, er hat schlechte Manieren, säuft und prügelt sich, aber das ist im Wilden Westen wohl ein Teil seiner kulturellen Identität. Kann John Marston wirklich böse werden, wenn der Spieler das will? Oh ja! Für den Erfolg “Heimtückisch” muss der Protagonist eine gefesselte Frau auf die Schienen legen. Danach muss der Spieler nur noch abwarten, bis die Eisenbahn sein grausames Werk vollendet.

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